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APC by Schneider Electric gibt Tipps zur Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren

München - 24. September 2009

Rechenzentren und Serverräume verbrauchen Schätzungen zufolge zwischen zwei bis fünf Prozent der weltweit produzierten elektrischen Leistung. Benötigten Rechenzentren noch vor knapp zehn Jahren rund 1000 Watt Energie pro Quadratmeter, so saugen sie heute bis zu 8000 Watt pro Quadratmeter aus der „Steckdose“. Ein guter Grund, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Daher setzen IT-Manager zunehmend auf Virtualisierung. Dennoch fällt in vielen Diskussionen um Prozessverwaltung, Ressourcenverteilung und Serverkonsolidierung ein Aspekt häufig unter den Tisch: Energieeffizienz in Rechenzentren beginnt mit einer Analyse und Konzeption der physikalischen Infrastruktur.

„Die Energiefresser in Rechenzentren und Serverräumen sind schnell gefunden“, sagt Francisco Alvarez, Country General Manager Switzerland und Enterprise Sales Manager Germany und Austria bei APC by Schneider Electric: Im Bereich des unterstützenden Equipments wie Transformatoren, USVen, Verkabelung, Lüfter, Kompressoren, Klimaanlagen, Pumpen, Befeuchter und Beleuchtung sind eine Menge Einsparungen möglich:

1. Reihenkühlung oder Hot Aisle Containment

APC by Schneider Electric empfiehlt dieses energieschonende Prinzip zur Kühlung im Rechenzentrum: Lösungen zur Reihenkühlung werden dabei als eigenständige Kühleinheiten innerhalb der Serverschrankaufstellung platziert. Die Racks werden in Reihen nach dem Kaltgang-Warmgang-Prinzip angeordnet. Eine überlegte Verteilung des unterschiedlich performanten IT-Equipments auf die Racks und eine durchdachte Verlegung der Strom- und Datenkabel und der Kaltwasserrohre sind ebenfalls positive Einflussgrößen. Ein Vermischen von gekühlter Luft und erwärmter Abluft wird durch entsprechende Abschottungsmaßnahmen vermieden. Das sorgt für eine deutlich verbesserte Warmluftführung zwischen den IT-Geräten und den Kühl- und Klimaanlagen. Durch die Nähe zum IT-Equipment lassen sich zudem zum einen höhere Leistungsdichten absichern, zum anderen reduziert sich auch die Stromaufnahme der Lüfter um bis zu 50 Prozent.

2. Mehr Energieeffizienz durch Skalierbarkeit

Im Hinblick auf eine optimale Auslastung nahe an der Kapazitätsgrenze von Serverräumen sollte zudem die komplette physikalische Infrastruktur inklusive der Kühlung skalierbar konzipiert sein. Nur so ist das Energiekonzept problemlos erweiterbar, wenn neue Serverkapazitäten benötigt werden. Daneben sollte die Versorgung mit Ressourcen, beziehungsweise die zu erbringende Leistung durch eine intelligente Management-Lösung wie InfraStruXure von APC justierbar, überwachbar und rapportierbar sein.

3. Optimierung durch korrekte Dimensionierung

Ein hoher Energieverbrauch in Rechenzentren ist häufig die Folge von Überdimensionierung und veralteter USV-Technologie, die nicht der Arbeitsweise der IT-Verbraucher entspricht. An die IT-Last anpassbare Lösungen bieten ein spürbares Potenzial für die Verringerung von unnötigem Stromverbrauch und übermäßigen Kosten. Besonders wirksam ist die korrekte Dimensionierung zusammen mit der Virtualisierung der IT-Geräte.

4. Vorausschauend Planen

Die zukunftsorientierte Planung der physikalischen Topologie birgt in virtualisierten Umgebungen enorme Einsparpotenziale: „Mit einer stromsparenden Konzeption der IT-Architektur und der richtigen Kühlung lässt sich der Energieverbrauch ebenso drastisch drücken, wie mit V ir tualisi erun gsmaßnahmen quo;, erklärt Alvarez abschließend.

Weitere Informationen zu APC sind verfügbar unter http://www.apc.com/de

Über das Unternehmen

APC by Schneider Electric, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Critical Power & Cooling Services bietet Kunden aus Industrie, Großunternehmen sowie mittelständische Unternehmen und dem Privatbereich leistungsstarke Software und Systeme f l; r IT- und Prozessanwendungen. Hierzu zäh len Produkte für Büros, Heimanwender, Rechenzentren und den Industriebereich. Durch die Stärke, Erfahrung und das breite Netzwerk von Schneider Electric’s Critical Power & Cooling Services, liefert APC über den gesamten Lebenszyklus hinweg exakt geplante sowie einwandfrei installierte und gewartete Lösungen. Mit seiner beispiellosen Innovationsverpflichtung bietet APC wegweisende und energieeffiziente Systeme für kritische Technologien und industrielle Anwendungen. 2007 haben sich APC und MGE UPS Systems zum Bereich Critical Power & Cooling Services von Schneider Electric zusammengeschlossen, der mit 12.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz in Höhe von 2,4 Milliarden Euro (3,5 Milliarden US-Dollar) erwirtschaftet. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Lösungen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sowie Präzisionskühlungs-Geräte, Racksysteme, Sicherheits- und Überwachungssoftware für die physikalische Infrastruktur sowie Design- und Managementsoftware. APC InfraStruXure® ist eine Architektur für Rechenzentren, die industrieweit das umfassendste Lösungskonzept für Energieabsicherung, Kühlung und Management bietet. Mit 120.000 Beschäftigten und Geschäftsverbindungen in 102 Ländern erzielte Schneider Electric 2007 einen Jahresumsatz von 17,3 Milliarden Euro (25 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen stehen bereit unter: www.apc.com/de.

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