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Fünf-Schritte-Leitfaden für Planung, Betrieb und Analyse dynamischer Rechenzentren

Tipps von APC by Schneider Electric

München - 21. June 2011

Moderne Rechenzentren wachsen und verändern sich stetig. Kapazitäten und dynamische Auslastungen müssen fortlaufend verwaltet werden. Bei schlechter Planung und falscher Platzierung von Komponenten sind Ausfälle und hohe Energiekosten vorprogrammiert. APC by Schneider Electric gibt Tipps zur Vermeidung der gängigsten Fehler.

Richtige Platzierung der Komponenten
Eine unsaubere Planung im Rechenzentrum macht sich häufig in Form von Hotspots bemerkbar. Dauerhaft erhöhte Temperaturen wirken sich negativ auf den Betrieb der Server aus. Besser als die ständige Suche nach „Schattenplätzchen“ ist es, von Anfang an auf Unterstützung durch Planungssoftware setzen. Eine grafische Darstellung der Komponenten und Schwachstellen hilft dabei.

Simulation zur Erkennung von Schwachstellen
Bei Virtualisierungsprojekten verlassen sich viele IT-Verantwortliche auf die Fähigkeiten der Virtualisierungsplattform, virtuelle Maschinen selbständig zu migrieren. Hängen die betroffenen Host-Server an der gleichen Stromversorgung, hilft diese Taktik im Falle eines Ausfalls jedoch nicht. Ausgereifte Planungssoftware unterstützt auch hier bei der Simulation von Fehlern im Kühlmanagement.

Ausgereifte Planungssoftware arbeitet mit realen Daten
Moderne Software zur Planung und Verwaltung der IT-Infrastruktur arbeitet nicht mit theoretischen Daten sondern greift auf die im Betrieb gewonnen Parameter zurück. Basierend auf Informationen zu Stromverbrauch und Kühlleistung werden Analysen erstellt, die sich flexibel ändern, sobald etwa die Auslastung einzelner Systeme zunimmt.

Minimierter Zeitverlust bei Ausfällen
Beim Ausfall eines Lüfters wird meist das zuständige Personal alarmiert. In der Zwischenzeit ist das Risiko eines Rechnerausfalls hoch. Mit einer entsprechenden Softwarelösung dagegen fahren im Fall der Fälle noch intakte Komponenten automatisch ihre Drehzahl hoch, um den Verlust zu kompensieren. Gleichzeitig identifiziert das System gefährdete virtuelle Server und beginnt einen automatischen Migrationsprozess auf andere Host-Geräte. Das minimiert das Ausfallrisiko.

Fundierte Analysen wichtiger Parameter erfreuen auch den CIO
Eine umfassende Analyse bezieht nicht nur die Inventarisierung für Audits und Compliance-Fragen, sondern auch die Vorhersage von künftigen Szenarien mit ein. Dadurch lassen sich Daten gewinnen, die die weitere Kapazitätsplanung erleichtern. Weiterer Vorteil: Die IT-Abteilung erhält Zugriff auf Informationen, die das Management von der Notwendigkeit eines Ausbaus des Rechenzentrums überzeugen können. Die genaue Erfassung von Verbrauchsgrößen macht zudem eine detaillierte Abrechnung mit den einzelnen Abteilungen möglich. Die Folge: Realisierbare Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, niedrigere Kosten und eine vereinfachte Bilanzierbarkeit.

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APC Rechenzentrumslösung

Über das Unternehmen

Über APC
APC by Schneider Electric, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Critical Power & Cooling Services bietet Kunden aus Industrie, Großunternehmen sowie mittelständische Unternehmen und dem Privatbereich leistungsstarke Software und Systeme für IT- und Prozessanwendungen. Hierzu zählen Produkte für Büros, Heimanwender, Rechenzentren und den Industriebereich. Durch die Stärke, Erfahrung und das breite Netzwerk von Schneider Electric’s Critical Power & Cooling Services, liefert APC über den gesamten Lebenszyklus hinweg exakt geplante sowie einwandfrei installierte und gewartete Lösungen. Mit seiner beispiellosen Innovationsverpflichtung bietet APC wegweisende und energieeffiziente Systeme für kritische Technologien und industrielle Anwendungen. 2007 haben sich APC und MGE UPS Systems zum Bereich Critical Power & Cooling Services von Schneider Electric zusammengeschlossen, der im Jahr 2010 weltweit einen Umsatz in Höhe von 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftete. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Lösungen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sowie Präzisionskühlungs-Geräte, Racksysteme, Sicherheits- und Überwachungssoftware für die physikalische Infrastruktur sowie Design- und Managementsoftware. APC InfraStruxure ist eine Architektur für Rechenzentren, die industrieweit das umfassendste Lösungskonzept für Energieabsicherung, Kühlung und Management bietet. Mit mehr als 110.000 Beschäftigten und Geschäftsverbindungen in 100 Ländern erzielte Schneider Electric 2010 einen Jahresumsatz von 19,6 Milliarden Euro.

Kontaktdaten

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LEWIS PR
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Baierbrunner Straße 15
81379 München
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E-Mail: schneider@lewispr.com

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Marcom Manager PR
Gothaer Str. 29
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Tel: +49 (0) 21 02 4 04 - 94 59
E-Mail: thomas.hammermeister@de.schneider-electric.com


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