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Rechenzentrum: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

APC by Schneider Electric rät zur Überwachung von physikalischen Risiken

München - 17. October 2011

München, 17.10.2011 - Überwachungs- und Warnfunktionen sind inzwischen die Regel im Rechenzentrum, doch Aspekte wie Server-Eingangstemperaturen, Wasserlecks, der Zutritt nicht autorisierter Personen oder ein Fehlverhalten der Mitarbeiter, werden kaum systematisch überwacht. APC by Schneider Electric rät Rechenzentrumsbetreibern, alle potenziellen Risiken zu überwachen, damit die Geräte und Daten sicher und geschützt sind.

Monitoring der Stromversorgung, Kühlung und Brandrisiken
USV-Geräte von APC by Schneider Electric kontrollieren routinemäßig die Stromqualität, die Belastung und den Akku-Ladezustand. Sogenannte PDUs (Power Distribution Units) überwachen die Stromkreisbelastung, während Sensoren in den Kühleinheiten die Luftein- und -ausgangstemperaturen sowie den Filterstatus messen. Die baurechtlich vorgeschriebenen Feuerlöschsysteme kontrollieren zudem die Rauch- und Wärmeentwicklung.

Zusätzliche Sensoren für vollständige Sicherheit
Zu den physikalischen Bedrohungen im Serverraum und Rechenzentrum zählen aber auch Aspekte, die sich nicht mithilfe der integrierten Funktionen anzeigen lassen. Dazu gehört beispielsweise die Luftqualität – also Temperatur oder Fremdstoffbelastung. Für die meisten Rechenzentren empfiehlt sich der Einsatz von Sensoren zur Messung der Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie zur Leckerkennung. Für einen vollständigen Schutz der Geräte können je nach Bedarf außerdem Glasbruch-, Vibrations-, Rauch-, oder Staubsensoren integriert werden.

Kameraüberwachung
Zum Schutz gegen menschliches Versagen und Fehlverhalten sind digitale Videokameras wie die NetBotz von APC by Schneider Electric empfehlenswert. Auch Bewegungssensoren sowie Rack- und Raum-Schließschalter sind sinnvoll, um die Kontrolle über die Personen zu behalten, die Zutritt zu den IT-Räumen haben.

Bewertung der gesammelten Daten
Sind die Sensoren ausgewählt und platziert, geht es um die richtige Bewertung und Analyse der von den Sensoren gesammelten Daten. Dafür müssen die Informationen gefiltert und ausgewertet und die beste Vorgehensweise bei außergewöhnlichen Ereignissen bestimmt werden. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, automatische Maßnahmen auf Grundlage definierter Schwellenwerte einzuleiten oder Warnmeldungen an fest definierte Personen zu versenden. Um Trends abzuleiten, ist zudem die langfristige Sammlung von Daten empfehlenswert.

Tools zur Konzeption von Überwachungssystemen
Die Spezifizierung und Planung eines derartigen Überwachungssystems erscheint vielen Unternehmen oft kompliziert und aufwändig. Mit Hilfe von Tools wie StruxureWare for Datacenters von Schneider Electric kann dieser Prozess vereinfacht werden, denn damit lässt sich auf Grundlage der Eckdaten automatisch die geeignete Anzahl von Sensoren und Sammelstellen ermitteln. So können ohne großen Aufwand Protokolle erstellt und kritische Sicherheitslücken geschlossen werden.

Multimedia

Next Generation Switched Rack PDU 1NetBotz 355

Über das Unternehmen

APC
APC by Schneider Electric, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Critical Power & Cooling Services bietet Kunden aus Industrie, Großunternehmen sowie mittelständische Unternehmen und dem Privatbereich leistungsstarke Software und Systeme für IT- und Prozessanwendungen. Hierzu zählen Produkte für Büros, Heimanwender, Rechenzentren und den Industriebereich. Durch die Stärke, Erfahrung und das breite Netzwerk von Schneider Electric’s Critical Power & Cooling Services, liefert APC über den gesamten Lebenszyklus hinweg exakt geplante sowie einwandfrei installierte und gewartete Lösungen. Mit seiner beispiellosen Innovationsverpflichtung bietet APC wegweisende und energieeffiziente Systeme für kritische Technologien und industrielle Anwendungen. 2007 haben sich APC und MGE UPS Systems zum Bereich Critical Power & Cooling Services von Schneider Electric zusammengeschlossen, der im Jahr 2010 weltweit einen Umsatz in Höhe von 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftete. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Lösungen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sowie Präzisionskühlungs-Geräte, Racksysteme, Sicherheits- und Überwachungssoftware für die physikalische Infrastruktur sowie Design- und Managementsoftware. APC InfraStruxure ist eine Architektur für Rechenzentren, die industrieweit das umfassendste Lösungskonzept für Energieabsicherung, Kühlung und Management bietet. Mit mehr als 110.000 Beschäftigten und Geschäftsverbindungen in 100 Ländern erzielte Schneider Electric 2010 einen Jahresumsatz von 19,6 Milliarden Euro.

Kontaktdaten

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LEWIS PR
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Baierbrunner Straße 15
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E-Mail: schneider@lewispr.com

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E-Mail: thomas.hammermeister@de.schneider-electric.com


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