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Basware-Studie: E-Invoicing ist Schlüssel für mehr Wirtschaftlichkeit

Zurückhaltung der Lieferanten gleichzeitig primäres Hindernis bei der Einführung

München - 11. April 2011

München, 11. April 2011 E-Invoicing trägt zu mehr Effizienz bei – dieser Ansicht sind 97 Prozent der Befragten einer aktuellen Studie von Basware. Das Unternehmen hatte 1.373 Finanzexperten aus Europa, den USA und Australien um ihre Einschätzung zum Thema elektronische Rechnung gebeten. Für 72 Prozent der Befragten liegt der größte Anreiz zur Umstellung in den schnelleren Rechnungsbearbeitungsprozessen, die durch E-Invoicing ermöglicht werden. Die Umstellung wird allerdings häufig dadurch erschwert, dass Lieferanten oftmals keine Möglichkeit zum Versand elektronischer Rechnungen haben oder gezwungen sind, viele unterschiedliche Systeme zu nutzen.

Obwohl zwei Drittel der Befragten davon überzeugt sind, dass sich die Vorteile einer elektronischen Abwicklung von Rechnungen und Auftragsbestätigungen positiv auf ihr Unternehmen auswirken, wird das Potenzial nur in geringem Maße ausgeschöpft: Derzeit erhalten 56 Prozent der befragten Unternehmen weniger als 20 Prozent ihrer Rechnungen auf elektronischem Weg. Die überwiegende Mehrheit (74 Prozent) der Rechnungen geht noch immer in Papierform ein und wird anschließend für den weiteren Arbeitsprozess eingescannt. Nur neun Prozent der befragten Unternehmen haben E-Invoicing bereits in großem Umfang eingeführt.

Ein Grund für die zögerliche Einführung ist der beträchtliche Zeit- und Ressourcenaufwand zur Erfüllung von Compliance-Anforderungen, zur Umstellung der bisherigen Prozesse sowie der Einbindung von Lieferanten. Darüber hinaus nennen 46 Prozent der Finanzexperten die Kosten als Hinderungsgrund für eine Einführung.

Eine große Herausforderung besteht zudem in der fehlenden Interoperabilität zwischen verschiedenen E-Invoicing-Netzwerken. Lieferanten sehen sich oft durch Systeme eingeschränkt, die nur bestimmte Dokumentformate zulassen. Rund 60 Prozent der Umfrageteilnehmer befürworten deshalb ein offenes Netzwerk, das jeder Lieferant, Käufer oder Drittanbieter zum Versand elektronischer Dokumente nutzen kann – unabhängig davon, ob bereits eigene Technologien im Unternehmen vorhanden sind oder nicht.

Frank Wuschech, Geschäftsführer von Basware, erklärt: „Um wettbewerbsfähig zu bleiben sind Unternehmen fortlaufend gefordert, ihre Abläufe zu rationalisieren und die Betriebseffizienz zu verbessern. E-Invoicing bietet viele Vorteile hinsichtlich Zeit- und Kosteneinsparungen und ist ein wichtiger Baustein für einen effizienten Cashflow und ein höheres Betriebskapital. Die größte Herausforderung für Unternehmen besteht darin, mit ihren Lieferanten einen elektronischen Dokumentenaustausch durchführen zu können.“

Weitere Informationen mit dem Titel „E-Invoicing: A Global View Survey“ sind verfügbar unter: www.basware.de/e-invoicing. Ein Vergleich der globalen und lokalen Ergebnisse steht unter folgendem Link zur Verfügung: http://image.medianetworkmanager.de/anhang.aspx?ID=0ae27f32378692707

 

Über Basware

Basware ist mit mehr als 1.500 Kunden und 1.000.000 Anwendern in über 50 Ländern weltweiter Marktführer bei Purchase-to-Pay-Lösungen. Die Lösungen optimieren den gesamten Prozess von der Bedarfsanforderung bis hin zur Rechnungsbearbeitung. Sie erlauben einen voll automatischen Prozess, beginnend beim Bedarf über Genehmigung, Bestellung, Auftrags- und Lieferbestätigung bis hin zur Rechnungsbearbeitung.

Diese Lösungen vertreibt und implementiert Basware weltweit über zahlreiche eigene Niederlassungen sowie ein dichtes Partnernetzwerk. In 2010 wurde ein Umsatz von 103 Mio. EUR erreicht. Die Basware Corporation, 1985 gegründet, ist an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd. gelistet. Das Unternehmen mit Headquarter in Finnland hat Tochtergesellschaften in zahlreichen europäischen Ländern sowie den USA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.basware.de.

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