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Basware-Studie: Transparenz ist Schlüssel zu effizienten Finanzprozessen

Fehlende Integration von unterschiedlichen Finanzsystemen führt zu Intransparenz im Cashflow

München - 30. November 2011

München, 30. November 2011 In Unternehmen wächst die Zahl unterschiedlicher Systeme für Buchhaltung, Rechnungsbearbeitung, Bestellungen und Archivierung. Sie alle müssen miteinander verbunden werden und sind voneinander abhängig. Veränderungen in diesem Netzwerk wirken sich direkt oder indirekt auf das Unternehmensgeschäft aus und müssen gut bedacht sein. Geschieht dies nicht, leiden die Transparenz und das Vertrauen in den Cashflow eines Unternehmens – das hat die diesjährige Cost of Control 2011-Studie von Basware ergeben. Cost of Control 2011 ist der dritte von Basware in Auftrag gegebene Jahresbericht. Er gibt einen Einblick in die Ansichten und Prioritäten von über 550 Finanzführungskräften auf der ganzen Welt.

Oftmals haben unterschiedliche Standorte eines Unternehmens auch unterschiedliche Finanzsysteme im Einsatz. Die Komplexität erhöht sich noch weiter, wenn Unternehmen übernommen werden und ihre bestehenden Systeme mitbringen, oder wenn Lieferanten und Käufer ebenfalls verschiedene Lösungen nutzen. Diese wachsende Zahl an Verbindungen führt dazu, dass kein Bereich des Finanzprozesses isoliert betrachtet werden kann, denn Änderungen an einem Ende der Kette haben mit großer Wahrscheinlichkeit auch Auswirkungen auf andere Bereiche. 71 Prozent der weltweit befragten CFOs und Finanzdirektoren (83 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland) sind daher besorgt, dass die wachsenden Abhängigkeiten und die steigende Komplexität zwischen den verschiedenen Systemen die Transparenz des Cashflows verringern. 59 Prozent der befragten CFOs gaben an, dass in der Vergangenheit bereits Entscheidungen getroffen wurden, um Finanzabläufe zu verbessern – allerdings ohne dabei die Auswirkungen auf den Cashflow zu beachten. Deshalb ist es für 89 Prozent der deutschen Unternehmen wichtig, dass die möglichen negativen Auswirkungen auf die Effizienz des Unternehmens erkannt und verstanden werden. Gleichzeitig sind Kosteneinsparungen in allen Unternehmensbereichen für 48 Prozent der Finanzabteilungen noch immer das wichtigste Ziel. Im Vergleich zu den Studien aus 2010 mit 39 Prozent und 2009 mit 31 Prozent sind Einsparungen damit deutlich in den Fokus gerückt.

„Um Kosteneinsparungen trotz wachsender Komplexität zu realisieren, ist es notwendig, jederzeit einen aktuellen Einblick in den Cashflow zu erlangen“, so Frank Wuschech, Geschäftsführer der Basware GmbH. „Aber die zunehmende Verflechtung der Finanzsysteme innerhalb des Unternehmens und an verteilten Standorten trübt in vielen Fällen den Blick. Für 66 Prozent der befragten deutschen Unternehmen ist es immer noch schwierig, einen solchen Einblick zu erhalten.“

Nach Einschätzung der Unternehmen kommt der Kreditorenbuchhaltung die Hauptrolle zu, wenn es darum geht, eine detaillierte Übersicht über den Cashflow zu liefern. Trotzdem geben gleichzeitig 62 Prozent an, dass ineffiziente Prozesse in der Kreditorenbuchhaltung die nötige Transparenz verringern. Bei fast 80 Prozent der befragten deutschen Unternehmen laufen die Bezahlprozesse von Kunden und Lieferanten nach eigenen Angaben noch nicht optimal ab: Oftmals sind Papierrechnungen sehr lange Zeit im Freigabeprozess innerhalb des Unternehmens unterwegs bevor sie manuell in die verschiedenen Finanzsysteme zur Bezahlung oder Archivierung eingetragen werden.

„Automatisierte Prozesse und e-Invoicing sind deshalb für 68 Prozent aller Finanzverantwortlichen zunehmend wichtig, um detaillierte Informationen des Unternehmens zum Cashflow in Echtzeit zu erhalten. 52 Prozent der befragten Unternehmen nannten die Investition in e-Invoicing als oberste Priorität, um die Produktivität zu steigern“, ergänzt Wuschech. „Zudem wollen 49 Prozent mit automatisierten Prozessen ausstehende Zahlungen schneller bearbeiten und 44 Prozent die Zahlungsbedingungen für Lieferanten optimieren. Eine Lösung wie Basware Invoice Processing kann Unternehmen hier unterstützen, denn sie macht Rechnungen und ihren aktuellen Status jederzeit digital verfügbar. Gleichzeitig ermöglicht der Basware anyERP-Adapter eine einfache Anbindung an alle gängigen Finanz- und ERP-Systeme.“  

Die vollständige Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.basware.com/resources/a-cost-of-control-report-2011-fuzzy-finance

 

Über das Unternehmen

Über die Studie

Die Basware Cost of Control Studie wurde unter 550 Finanzdirektoren und CFOs in den USA (100 Interviews), UK (100), Skandinavien (100), Deutschland (100), Australien (50), Benelux (50) und Frankreich (50) durchgeführt. Alle Unternehmen verfügen über mehr als 1.000 Mitarbeiter und wurden zu den Themen Entscheidungsfindung und Budget-Management des gesamten Unternehmens befragt. Die Interviews wurden per Telefon und über einen Online-Fragebogen durchgeführt. Der Bericht von 2011 enthält einen Trendvergleich der Studien von 2010 und 2009, um das Vertrauen und die strategischen Unternehmensziele der Finanzführungskräfte zu messen.  

 

Über Basware

Basware ist mit mehr als 1 Million Anwendern in über 60 Ländern weltweiter Marktführer bei Purchase-to-Pay-Lösungen. Das Basware Open Network für e-Invoicing und Beschaffung verbindet bereits heute mehr als 320.000 Unternehmen weltweit.

Die Lösungen von Basware optimieren den gesamten Prozess von der Bedarfsanforderung bis hin zur Rechnungsbearbeitung. Sie erlauben einen voll automatischen Prozess, beginnend beim Bedarf über Genehmigung, Bestellung, Auftrags- und Lieferbestätigung bis hin zur Rechnungsbearbeitung. Mit den Lösungen und Services von Basware können Unternehmen ihre Liquidität verbessern, das Betriebskapital optimieren und ihre Finanzprozesse über den gesamten Purchase-to-Pay-Prozess flexibel steuern.

Die Lösungen werden entweder lokal implementiert oder als Service angeboten. Basware vertreibt sie über eigene Niederlassungen in Europa, den USA und Asien-Pazifik, sowie über ein flächendeckendes Netz von Geschäftspartnern.

www.basware.de

Kontaktdaten

Basware GmbH
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