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Kosteneinsparungen bestimmen Agenda auch 2010

Basware-Umfrage unter Einkaufs- und Finanzleitern aus Deutschland, Skandinavien, Großbritannien und den USA

MÜNCHEN - 19. November 2009

München, 19. November 2009 – Basware, Anbieter von Purchase-to-Pay-Lösungen, hat in Zusammenarbeit mit dem britischen Forschungsinstitut Loudhouse Chief Financial Officer (CFO) sowie Chief Purchasing Officer (CPO) internationaler Unternehmen zu ihren Plänen für das kommende Jahr befragt. Die Studie vergleicht die Ansätze der Einkaufs- und Finanzleiter bei der Realisierung von Kosteneinsparungen und zeigt auf, wie internationale Unternehmen mit dem Thema Kostenkontrolle umgehen.

Kostensenkungen 2010 weiterhin aktuell
Auch 2010 haben Kostensenkung und -kontrolle trotz einer leicht anziehenden Wirtschaft oberste Priorität und werden von Unternehmen sogar als neuer Normalzustand betrachtet. Die Befragten vertrauen demnach kaum auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage im kommenden Jahr. Bei der Umsetzung von Kosteneinsparungen setzen die Interviewten auf kurzfristige Maßnahmen, eine Realisierung der Ziele durch langfristige Investitionen wird weniger in Betracht gezogen.

Automatisierung der Finanzprozesse als Alternative
Des Weiteren ist eine mangelnde Kommunikation zwischen der Finanz- und Einkaufsabteilung keine Seltenheit. Ein Großteil der Befragten hat bestätigt, dass die Zusammenarbeit nicht optimal verläuft beziehungsweise fehlt, obwohl sich beide Abteilungen gleichzeitig der Vorteile einer strategischen Kooperation bewusst sind. Einige der Befragten haben die Möglichkeit erkannt, dass sich die Arbeitsabläufe zwischen beiden Abteilungen durch den Einsatz entsprechender Technik vereinfachen und harmonisieren lassen. Auch der bestehende Kostendruck trage dazu bei, dass Lösungen zur Automatisierung der Prozesse auf der IT-Bedarfsliste an oberste Stelle rückten.

Frank Wuschech, Geschäftsführer der Basware GmbH kommentiert die Ergebnisse: „Die Automatisierung der Bestell- und Finanzprozesse stellt eine Schlüsselkomponente dar, Kosteneinsparungen durch operative Maßnahmen zu realisieren. Wenn sich weitere Einsparungen nur noch schwer erreichen lassen, raten wir Unternehmen, ihre Aufmerksamkeit auf ihre Prozesse zu lenken und diese zu optimieren.“

Basware empfiehlt Unternehmen für mehr Kostenkontrolle den folgenden Drei-Punkte-Plan:

1.) Das Fachwissen beider Abteilungen nutzen
Finanzleiter brauchen das im Bereich des Einkaufsleiters liegende Wissen, um manche Aspekte vollständig verstehen zu können. Ebenso macht es sich bezahlt, wenn der Einkaufsleiter eine aktivere Rolle bei der Formulierung der Unternehmensstrategie übernimmt.

2.) Transparenz als Grundlage für Finanzentscheidungen
Eine genaue Übersicht über die Ausgaben sowie Kostentransparenz sind essenziell, um neue Bereiche für Kosteneinsparungen aufzuspüren. Nur wenn Unternehmen über eine lückenlose Übersicht über die direkten und indirekten Ausgaben verfügen, können sie fundierte Finanzentscheidungen treffen.

3.) Verbesserung der Beziehung zu Lieferanten
Zur besseren Bewertung und Kontrolle der Supply Chain-Risiken ist die Entwicklung integrierter Beziehungen hilfreich. Die Pflege der Beziehungen zu den engsten Lieferanten ermöglicht es Unternehmen, auf deren Expertise zuzugreifen und so potenzielle Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu identifizieren.

Der vollständige Report zur Studie steht unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.basware.com/control

Zitat Unternehmensvertreter

Frank Wuschech, Geschäftsführer der Basware GmbH kommentiert die Ergebnisse: „Die Automatisierung der Bestell- und Finanzprozesse stellt eine Schlüsselkomponente dar, Kosteneinsparungen durch operative Maßnahmen zu realisieren. Wenn sich weitere Einsparungen nur noch schwer erreichen lassen, raten wir Unternehmen, ihre Aufmerksamkeit auf ihre Prozesse zu lenken und diese zu optimieren.“

Über das Unternehmen

Über Basware
Basware ist mit mehr als 1.500 Kunden und 850.000 Anwendern in über 50 Ländern weltweiter Marktführer bei Purchase-to-Pay-Lösungen. Die Lösungen optimieren den gesamten Prozess von der Bedarfsanforderung bis hin zur Rechnungsbearbeitung. Sie erlauben einen voll automatischen Prozess, beginnend beim Bedarf über Genehmigung, Bestellung, Auftrags- und Lieferbestätigung bis hin zur Rechnungsbearbeitung.

Diese Lösungen vertreibt und implementiert Basware weltweit über zahlreiche eigene Niederlassungen sowie ein dichtes Partnernetzwerk. In 2008 wurde ein Umsatz von 86 Mio. EUR erreicht. Die Basware Corporation, 1985 gegründet, ist an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd. gelistet. Das Unternehmen mit Headquarter in Finnland hat Tochtergesellschaften in zahlreichen europäischen Ländern sowie den USA.
Weitere Informationen finden Sie unter www.basware.de.

Zur Umfrage
Die Studie „The Cost of Control: The Real Price of Cost Cutting“ wurde im Auftrag von Basware durch das unabhängige Forschungsunternehmen Loudhouse im Oktober 2009 durchgeführt. Alle Befragten der Oktober-Umfrage waren entweder CFOs oder CPOs bzw. hatten eine Funktion auf vergleichbarer Ebene. Die Befragten arbeiteten in Unternehmen, die über 1000 bis 50.000 Angestellte verfügen. Unter den 20 Teilnehmern aus den USA, Großbritannien, Skandinavien und Deutschland wurden Tiefeninterviews durchgeführt. Die Studie baut auf einer bereits im Juli 2009 durchgeführten Studie unter 550 Unternehmen auf.

Kontaktdaten

Basware GmbH
Regina Kloo
Neumarkter Str. 28
D-81673 München
Tel: + 49 (0)89 3750505-13
Fax: + 49 (0)89 3750505-30
E-Mail: Regina.Kloo@basware.com
http://www.basware.de/

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