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Mit schlanken Beschaffungs- und Rechnungsprozessen in den Sommer

Basware gibt Tipps, wie sich Unternehmen für den globalen Wettbewerb fit machen können

München - 09. June 2009

München, 9. Juni 2009 – Deutsche Unternehmen befinden sich in einer Zwickmühle: Steigende Kosten, ständig verändernde Markt- und Kundenanforderungen sowie strenge gesetzliche Richtlinien stehen dem Druck zu Rationalisierungen, Kostensenkungen und Kurzarbeit gegenüber. Trotzdem versenden deutsche Unternehmen noch immer etwa 90 Prozent ihrer Rechnungen auf dem Postweg und verschenken damit jeden Tag aufs Neue bares Geld. Frank Wuschech, Geschäftsführer von Basware, Anbieter von Lösungen zur durchgängigen Automatisierung der Beschaffungs- und Rechnungsprozesse, rät daher, den Rotstift an der richtigen Stelle anzusetzen: „Vor allem jetzt müssen Unternehmen ihre Ausgaben genau im Blick behalten und Investitionen clever planen. Der Einkauf von indirekten Gütern, das Rechnungswesen und das Lieferantenmanagement sind Bereiche, deren Einsparpotenzial von vielen Unternehmen noch nicht ausreichend erkannt wurde. Hier lässt sich meist noch viel Geld sparen.“

Die Bearbeitung einer Eingangsrechnung per Hand dauert dreimal so lang wie mit einer automatischen Lösung. Bei einem Unternehmen mit 1.000 Eingangsrechnungen pro Monat summiert sich das auf mehr als 160 Stunden – das ist die Monatsarbeitszeit eines Mitarbeiters. Geht man von zirka 30.000 Rechnungen jährlich aus, lassen sich mit der richtigen technischen Unterstützung die Kosten pro Rechnung von 20 Euro auf einen Euro senken. Das entspricht Einsparungen im Wert von 570.000 Euro pro Jahr. Die Purchase to Pay-Lösungen von Basware unterstützen Unternehmen dabei, dieses Einsparpotenzial zu nutzen, indem sie für die nötige Transparenz sorgen und Kosten senken. Unkontrollierte Bestellungen am Einkauf vorbei lassen sich stoppen und stattdessen eindeutig definierte Freigabeprozesse einführen.

54 Milliarden Euro, so eine Studie der Universität Hannover, könnten deutsche Betriebe durch die Umstellung auf elektronische Rechnungen einsparen. Ein Unternehmen, das etwa zwei Millionen Rechnungen schreibt, kann durch E-Invoicing jährlich 24 Millionen Euro sparen, wie eine Studie des CEN/ISS ergeben hat.

Zitat Unternehmensvertreter

Frank Wuschech, Geschäftsführer von Basware: „Vor allem jetzt müssen Unternehmen ihre Ausgaben genau im Blick behalten und Investitionen clever planen. Der Einkauf von indirekten Gütern, das Rechnungswesen und das Lieferantenmanagement sind Bereiche, deren Einsparpotenzial von vielen Unternehmen noch nicht ausreichend erkannt wurde. Hier lässt sich meist noch viel Geld sparen.“

Über das Unternehmen

Basware ist mit mehr als 1.500 Kunden und 850.000 Anwendern in über 50 Ländern weltweiter Marktführer bei Purchase to Pay-Lösungen. Die Lösungen optimieren den gesamten Prozess von der Bedarfsanforderung bis hin zur Rechnungsbearbeitung. Sie erlauben einen voll automatischen Prozess, beginnend beim Bedarf über Genehmigung, Bestellung, Auftrags- und Lieferbestätigung bis hin zur Rechnungsbearbeitung.

Diese Lösungen vertreibt und implementiert Basware weltweit über zahlreiche eigene Niederlassungen sowie ein dichtes Partnernetzwerk. In 2008 wurde ein Umsatz von 86 Mio. EUR erreicht. Die Basware Corporation, 1985 gegründet, ist an der NASDAQ OMX Helsinki Ltd. gelistet. Das Unternehmen mit Headquarter in Finnland hat Tochtergesellschaften in zahlreichen europäischen Ländern sowie den USA. Weitere Informationen finden Sie unter www.basware.de.

Kontaktdaten

Basware GmbH
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E-Mail: Regina.Kloo@basware.com
http://www.basware.de/

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