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Aktuelle Studie zeigt: europäische Unternehmen geben mehr Geld für Outsourcing aus

- Befragte wollen mittels Outsourcing ihre Innovationskraft stärken -

23. March 2011

LONDON / FRANKFURT AM MAIN, 23. März 2011 – 67 Prozent der europäischen CIOs entscheiden sich für Outsourcing-Partner, um ihre Innovationskraft zu stärken. 70 Prozent der CIOs und CFOs glauben, dass die Innovationskraft, die sie durch das Outsourcing realisieren, zur finanziellen Stabilität des eigenen Unternehmens beiträgt. Nur ein Drittel (35 Prozent) misst jedoch den eigentlichen finanziellen Mehrwert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die von der Warwick Business School im Auftrag von Cognizant, einem führenden Anbieter von Informationstechnologie, Beratungs- und Geschäftsprozess-Outsourcing-Dienstleistungen, durchgeführt wurde. Befragt wurden 250 CIOs und CFOs in Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Benelux und Skandinavien.

Die Studienergebnisse zeigen auch, dass die Befragten Hilfe von ihrem Outsourcing-Partner benötigen, wollen sie den finanziellen Mehrwert der gesteigerten Innovationskraft messen. 50 Prozent der teilnehmenden CIOs sind sogar dazu bereit, mehr Geld für Outsourcing-Dienstleistungen auszugeben, die es ermöglichen, Innovationsprozesse zu standardisieren und zu vereinfachen. Darüber hinaus geben 64 Prozent der Umfrageteilnehmer an, mehr Geld für Outsourcing-Services zu investieren als noch vor drei Jahren.

Das Thema Innovation steht weit oben auf der Agenda der befragten CIOs. So sagen zwei Drittel der IT-Entscheider (66 Prozent), dass ihr Unternehmen davon profitiert, wenn innovative Ideen in tatsächliche Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden. Die Mehrheit der teilnehmenden CIOs (67 Prozent) betraut Outsourcing-Partner damit, neue Ideen zu verwirklichen und Prozesse zu verbessern, so die Studie weiter.

„Die Umfrage zeigt, dass sich die Mehrheit der europäischen Führungskräfte über den essenziellen Beitrag einer hohen Innovationskraft für den geschäftlichen Erfolg bewußt ist,” so Dieter Berz, Country Managing Director bei Cognizant Deutschland. „Die Zukunft der Arbeit dreht sich um neue Geschäftsmodelle, die es globalen Teams ermöglicht ihre Expertise zu teilen, um effizient zu arbeiten, Innovation voranzutreiben und schnell auf Veränderungen zu reagieren. Das Management von Innovationen ist jedoch häufig eine der größten Schwächen in Unternehmen. Outsourcing-Partner können jedoch dabei behilflich sein, die finanziellen Auswirkungen gesteigerter Innovationskraft konkret zu messen.”

Julia Kotlarsky von der Warwick Business School fügt hinzu: „Moderne Outsourcing-Partnerschaften bringen weit mehr als nur Kosteneinsparungen. So bringen Dienstleister oft wertvolles Know-how in ein Projekt ein, um neue, kollaborative Teamstrukturen im auftraggebenden Unternehmen zu schaffen.”

Zur Studie
Die Umfrage wurde von der Warwick Business School im Auftrag von Cognizant durchgeführt. Befragt wurden 250 CIOs und CFOs in Deutschland, Schweiz, den Benelux-Ländern, Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. Hierbei wurde eine gleiche Anzahl von CIOs und CFOs in unterschiedlichen Unternehmen befragt. Die Studie ist abrufbar unter www.valueofinnovation.com.

Aufteilung Befragter nach jeweiliger Branche:
19% Industrie, Energie, Versorgung und Logistik
19% Finanzdienstleistungen
17% Retail
16% Internet, Medien und Unterhaltung
15% Telekommunikation
15% Versicherungen

(Ungenauigkeiten bei den Prozentzahlen können sich aus Rundungen der Nachkommastellen ergeben)

Über Cognizant
Cognizant (Nasdaq: CTSH) ist ein führender Anbieter von Informationstechnologie, Beratungsleistungen und Geschäftsprozess-Outsourcing (BPO) und darauf ausgerichtet, weltweit führende Unternehmen in ihrem Kerngeschäft zu stärken. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Teaneck, New Jersey (USA) und vereint eine ausgeprägte Unternehmenskultur, die der Kundenzufriedenheit gewidmet ist, Technologie- und Innovations-Know-how, Branchenwissen und weltweit agierende Mitarbeiter, die das Motto „Future of Work” verkörpern. Mit mehr als 50 globalen Entwicklungszentren und rund 104.000 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2010) ist Cognizant am NASDAQ-100 Index und dem S&P 500 Index notiert und gehört zu den Forbes Global 2000-Unternehmen wie auch zu den Fortune 1000. Zudem zählt Cognizant zu einer der am besten performenden und am schnellsten wachsenden Firmen weltweit. Weitere Informationen unter www.cognizant.com und auf Twitter unter Cognizant.

Kontaktdaten

Pressekontakt
LEWIS PR
Carolin Nillert
Tel.: +49 (0)69 3085 5856
E-Mail: cognizant_germany@lewispr.com


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