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Unified Communications: Fit für die Kommunikation von morgen!

CommuniGate Systems veröffentlicht Leitfaden für zukunftsfähige Unified Communications

Greifenberg - 10. September 2008

Unified Communications vereinen bislang getrennte Kommunikationswege. Darüber hinaus eröffnen sich zunehmend neue Einsatzgebiete durch die Einbindung von mobilen Endgeräten, Web 2.0-Applikationen und Rich Media. Doch dem Markt für entsprechende Unified-Communications-Lösungen fehlt es an Transparenz: Nicht jedes Produkt hält, was die Technologen versprechen. Ein Leitfaden von CommuniGate Systems zeigt, worauf es bei „echten“, unternehmensübergreifenden Unified Communications ankommt:

1. Eine Software: Sehr aufwändig sind Lösungen, die bei der Einführung neuer Funktionen stets die Installation einer weiteren Software erfordern. Erweiterungen und die Administration sind meist zeitraubend und teuer. Eine integrierte Unified-Communications-Software vereint dagegen alle Anwendungsmöglichkeiten von Beginn an. Sie ist deutlich einfacher zu verwalten und Unternehmen können nach Bedarf entscheiden, welche Funktionen sie freischalten möchten.

2. Eine Identität: Eine Identität für sämtliche Arten der Web-Kommunikation ist mit einer Unified-Communications-Software aus einem Guss schon heute realisierbar. Ob E-Mail, Instant Messaging, Presence, VoIP oder das Abonnieren von RSS-Feeds: Eine Adresse schafft den Zugang zu allen Kommunikationskanälen.

3. Offene Standards: Unabhängige Standards wie das Session Initiation Protocol (SIP) und XMPP (Jabber) sind die Grundlage für wahre Unified Communications. Dank solcher offenen Protokolle sind Anwender nicht länger auf separate Insellösungen beschränkt, beispielsweise beim Instant Messaging. Standards stellen außerdem sicher, dass die Unified-Communications-Lösung erlaubt, verschiedene standardbasierte Clients und Endgeräte zu nutzen. Zudem unterstützen sie die Integration von Rich Media, wie Video- oder Audioinhalten.

4. Eine Oberfläche: Die umständliche Navigation durch unterschiedlichste Anwendungen für VoIP, Messaging oder den Kalender gehört mit einer integrierten Lösung der Vergangenheit an. Sie macht alle Kommunikationsmedien über eine zentrale und übersichtliche Nutzeroberfläche zugänglich – per Mausklick.

5. Mobilität: Damit auch Nutzer mobiler Endgeräte ihre Daten mühelos abgleichen können, sollte der Unified-Communications-Server Mobility-fähig sein. Per so genanntem AirSync (Exchange ActiveSync) lassen sich etwa Outlook-Kontakte, Termine oder E-Mails nicht nur über WLANs sondern over-the-air direkt vom Server auf das iPhone oder Smartphone übertragen.

6. Synchronität: E-Mails, Kalender- und Kontaktdaten sollten zentral auf einem Server verwaltet werden. Ein IMAP-Konto beispielsweise stellt sicher, dass alle E-Mails immer aktuell gehalten werden können und keine wichtigen Informationen verloren gehen. Der Vorteil der zentralen Datenhaltung: Nutzer können flexibel von jedem Rechner aus auf alle Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten zugreifen.

7. Plattformunabhängigkeit: Unified Communications sollte nicht nur die unterschiedlichen Formen der Kommunikation einen, sondern dem Nutzer die Möglichkeit bieten, von jeder Plattform auf den Client zugreifen zu können. Flash-basierte Anwendungen sind z.B. auf Mac, Linux und Windows lauffähig.

Zitat Unternehmensvertreter

„Unified Communications gestaltet die Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern flexibler und kostengünstiger. Technologien und Anwendungsmöglichkeiten entwickeln sich jedoch rasant weiter. Eine zukunftsfähige Lösung muss in der Lage sein, die entsprechenden Schnittstellen für die Anforderungen von morgen schon heute bereitzustellen. Funktionalität und einfache Administration dürfen dabei kein Widerspruch sein“, sagt Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Managing Director EMEA von CommuniGate Systems. „Wir setzen auf eine Standard-basierte und skalierbare Plattform. Für die Nutzer von CommuniGate Pro sind echte Unified Communications deshalb schon heute Realität.

Über das Unternehmen

CommuniGate Systems wurde 1991 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mill Valley, Kalifornien. Der Europäische Firmensitz befindet sich in Greifenberg/München. Das Unternehmen entwickelt Mobile Unified Communications Software auf Carrier-Niveau für Breitband- und mobile Service Provider und bietet ihnen so SaaS-Lösungen (Software as a Service) und Services mit Zusatznutzen. CommuniGate Systems verbindet Unified Communications Mashups mit Medien- und Entertainment-Applikationen für Portale, soziale Netzwerke, Unternehmen und mobile Communities. Der Flash-basierte Client Pronto! vereint alle Formen der IP-Kommunikation und ermöglicht durch Web 2.0-Mobility die Unabhängigkeit vom PC.

Über 12.000 Kunden mit mehr als 130 Millionen Nutzern vertrauen auf die Lösungen von CommuniGate Systems, die E-Mail, Collaboration, IM, Presence und VoIP vereinen. CommuniGate Systems steht für Flexibilität, Performance sowie hohe durch Benchmarks belegte Skalierbarkeit durch seine einzigartige Architektur. OEM-Partnern dient die Technologie als Grundlage von Embedded Real Time Systemen bis hin zu umfangreichen Unified Messaging Plattformen weltweit führender Netzwerkanbieter. Die offene Entwicklungsumgebung mit einfachen APIs ermöglicht in den anspruchsvollsten Applikationsumgebungen eine flexible Anpassung bei einer Uptime von 99,999 Prozent.

Das Unternehmen ist seit langem profitabel und kann die höchste Kundenzufriedenheit im Markt für Rich Media Communications für sich verbuchen. CommuniGate zählt in seinem weltweiten Partnernetzwerk über 175 Mitglieder.

Kontaktdaten

Kerstin Grosch oder Susann Mättig
LEWIS Communications GmbH

Tel. 089 / 173019-43 oder -36
kersting@lewispr.com oder susannm@lewispr.com

Prof. Andrea Kimpflinger
CommuniGate Systems

Kreitstrasse 5
86926 Greifenberg
Tel. 08192 / 99733-0
Fax. 08192 / 99733-29
europe@communigate.com


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