Firebrand Training NewsDesk

Drahtlos ins Netz: Verschlüsselungsmethoden sind bekannt, doch Sicherheitsbewusstsein könnte besser sein

Firebrand Training-Umfrage: WEP, WPA und WPA2 nicht länger IT-Hieroglyphen

Rotenburg an der Fulda - 30. October 2008

Kabellose Internetverbindungen per Wireless LAN (WLAN) setzen sich immer mehr durch. Derzeit gibt es, so BITKOM, in Deutschland rund 14.200 WLAN-Hotspots.1 Doch wie steht es um die Sicherheit beim drahtlosen Surfen? Eine aktuelle Online-Umfrage des IT-Trainingsspezialisten Firebrand Training mit 745 Teilnehmern hat jetzt ergeben, dass Abkürzungen wie WEP, WPA und WPA2 zumindest bei den IT-affinen Befragten mittlerweile ein Begriff sind. Rund 90 Prozent der Teilnehmer sahen in den Begriffen Verschlüsselungsmethoden für drahtlose Funknetze.2 „Wir sind erstaunt und erfreut über diesen klaren Ausgang unserer Umfrage. Aus Erfahrung können wir sagen, dass das vor einem Jahr noch ganz anders ausgesehen hat. Trotzdem müssen wir warnen: WLANs sind zwar weit verbreitet, aber das Bewusstsein für ihre sichere Nutzung ist oft noch nicht richtig ausgeprägt“, erklärt Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH. Laut Recherchen des Unternehmens nutzen ein Viertel aller Heimanwender und knapp 15 Prozent der Unternehmen WLANs ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen. Der Experte für IT-Intensivkurse informiert daher in einem kostenlosen Whitepaper über Sicherheitsvorkehrungen bei WLANs.

Die Umfrageergebnisse im Überblick:

„Wissen Sie, was sich hinter den Abkürzungen WEP, WPA und WPA 2 verbirgt?“ Bei dieser Frage lagen gerade mal 75 von 745 Teilnehmern der aktuellen Firebrand Training Online-Umfrage falsch. Nur zehn Prozent waren die Verschlüsselungsmethoden für drahtlose Funknetze kein Begriff. Im Whitepaper über die Sicherheitsvorkehrungen bei WLANs finden sich die folgenden Beschreibungen:

Was ist WEP?

Bei der Verschlüsselung auf Basis von Wired Equivalent Privacy (WEP) handelt es sich um einen Chiffrier- und Autorisierungs-Mechanismus, der zusammen mit dem Netzwerkstandard 802.11 eingeführt wurde und heute als durchweg unsicher gilt.

Was ist WPA und WPA2?

Wesentlich effektiver sind Verschlüsselungsmethoden auf Basis von Wi-Fi Protected Access (WPA). Dieses System verwendet anstelle von Passwörtern so genannte Passphrasen, bei denen ein Schlüssel auf Basis der eingegebenen Kombination generiert wird. Seit dem Jahr 2004 existiert mit WPA2 eine Erweiterung des WPA-Standards, die neben dem Schlüsselabgleich mit einem anderen Server die extrem starke Verschlüsselung Advanced Encryption Standard (AES) nutzt – anstatt RC4, das bei WEP und WPA zum Einsatz kommt.

„Wir wollen mit unserem kostenlosen Whitepaper interessierten Anwendern und Unternehmen einen fundierten und unabhängigen Leitfaden an die Hand geben, um drahtlose Funknetze abzusichern“, erläutert Chapman weiter. „Das Know-how stammt von unseren Security-Experten, die ihr Wissen im Rahmen unserer zahlreichen Sicherheitskurse weitergeben.“

Firebrand Training bietet folgende Schnell-Lernkurse im Bereich IT-Sicherheit an:

o (ISC)2 Certified Information Systems Security Professional (CISSP)

o (ISC)2 Systems Security Certified Practitioner (SSCP)

o Certified Ethical Hacker - C|EH

o Certified Hacker Forensic Investigator - C|HFI

o Certified Security Analyst and Licensed Penetration Tester - E|CSA & L|PT

o ISACA Certified Information Systems Auditor (CISA)

o ISACA Certified Information Systems Manager (CISM)

o CompTIA Security+

Das kostenlose Whitepaper ist hier abrufbar.

 

1 http://www.bitkom.de/de/presse/8477_54003.aspx, 14. September 2008

2 Online-Umfrage auf der Firebrand Webpage www.firebrandtraining.de, Zeitraum 15. September bis 24. Oktober 2008.

Zitat Unternehmensvertreter

„Wir sind erstaunt und erfreut über diesen klaren Ausgang unserer Umfrage. Aus Erfahrung können wir sagen, dass das vor einem Jahr noch ganz anders ausgesehen hat. Trotzdem müssen wir warnen: WLANs sind zwar weit verbreitet, aber das Bewusstsein für ihre sichere Nutzung ist oft noch nicht richtig ausgeprägt“, erklärt Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH.

Wir wollen mit unserem kostenlosen Whitepaper interessierten Anwendern und Unternehmen einen fundierten und unabhängigen Leitfaden an die Hand geben, um drahtlose Funknetze abzusichern“, erläutert Chapman weiter. „Das Know-how stammt von unseren Security-Experten, die ihr Wissen im Rahmen unserer zahlreichen Sicherheitskurse weitergeben.“

Über das Unternehmen

Über Firebrand Training

Firebrand Training, vormals Training Camp, ist führender Anbieter für IT-Intensivkurse und Managementkurse, die nach der Methode des „Beschleunigten Lernens“ vermittelt werden.

Das Unternehmen ist ein Microsoft Gold Certified Partner for Learning Solutions und bietet im Rahmen seines Kursangebots Microsoft-Zertifizierungen wie MCSE und MCSA sowie Zertifizierungen anderer namhafter Anbieter wie Cisco, Oracle, CompTIA, Novell, Sun, EC-Council, ISACA, ITIL, (ISC)2, PMI und LPI.

Firebrand Training wurde im Sommer 2001 von Robert Chapman und Stefano Capaldo in Großbritannien als Training Camp gegründet. Stefano war einst selbst Teilnehmer eines beschleunigten Lernkurses in den USA und schätzte den Lernansatz derart hochwertig ein, dass er sich entschloss, selbst eine Firma in England zu gründen. Das Unternehmen mit seinem innovativen Weiterbildungs-Konzept wurde in Großbritannien als „IT Training Company of the Year" des Jahres 2006 und 2007 ausgezeichnet. Aufgrund des Erfolgs war das Management-Team in der Lage, sich unter dem Namen Firebrand Training neu zu firmieren. Auf diese Weise kann die Firma das Kursangebot noch besser auf die Bedürfnisse des europäischen IT-Marktes ausrichten.

Die deutsche Filiale befindet sich mit Sitz in Rotenburg an der Fulda im geographischen Mittelpunkt Deutschlands.

Über die Kurse von Firebrand Training

Das Ziel der Kurse bei Firebrand Training ist es, Wissen an Kursteilnehmer in kürzester Zeit zu vermitteln und diese zu qualifizieren. Die Teilnehmer beschäftigen sich im Durchschnitt 12 Stunden täglich mit dem Stoff. Ausgewiesene Experten aus der Praxis vermitteln das Wissen, indem sie visuelle, auditive und kinästhetische Lernmethoden zu unterschiedlichen Tageszeiten anwenden. Das Erlernte wird in Prüfungen abgefragt und die Teilnehmer erwerben bei Erfolg branchenweit anerkannte Zertifizierungen. Auch in diesem Punkt unterscheidet sich Firebrand Training von anderen Anbietern.

IT-Experten und Unternehmen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen sparen durch das intensive Lernen wertvolle Zeit und Geld, da sie von einem geringeren Arbeitsausfall profitieren. Mit über 85 Prozent bestehen überdurchschnittlich viele Teilnehmer ihre Zertifizierungskurse auf Anhieb. Firebrand Training vermittelt dabei Inhalte, die sich sonst über Monate erstrecken, in Kursen von drei bis 14 Tagen.  

 

Kontaktdaten

Katharina Scheurer

LEWIS Communications GmbH

Baierbrunnerstraße 15

81379 München

Tel.: +49 /89 17 30 19 - 26

Fax: +49 /89 17 30 19 - 99

E-Mail: katharinas@lewispr.com

 

Kontakt Firebrand Training:

Robert Chapman

Firebrand Training GmbH

Lindner Sport & Congress Hotel Rodenberg

Heinz-Meise-Strasse 98

36199 Rotenburg an der Fulda

Tel.: 0800 789 5050 oder +49 271 38 48 325

Fax.: 0800 101 3203

E-Mail: info@firebrandtraining.de

 


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