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Firebrand Training gibt Tipps zum sicheren Umgang mit mobilen Speichermedien

Wenn der Wechseldatenträger zum Sicherheitsleck wird

Rotenburg an der Fulda - 18. December 2008

Datenverlust und Datenklau bestimmen die Schlagzeilen. Doch trotz zahlreicher aufrüttelnder Fälle, unterschätzen viele Unternehmen noch immer die Gefahren. So entsteht der deutschen Wirtschaft nach einer Untersuchung der Financial Times jährlich ein Schaden von rund 20 Milliarden Euro durch abhanden gekommene Daten. Besonders Wechseldatenträger bergen dabei ein großes Sicherheitsrisiko. Robert Chapman, Geschäftsführer von Firebrand Training, rät in diesem Zusammenhang: „Egal, ob Memory Stick, Speicherkarte, externe Festplatte, Diskette oder optische CD/DVD: Mit einer umfassenden Verschlüsselung wären Daten zu jedem Zeitpunkt vor unautorisiertem Zugriff sicher, selbst wenn das Speichermedium entfernt wird oder verloren geht. Viele Unternehmen haben das nicht auf dem Radar. Zudem sollten unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien den Umgang mit Wechseldatenträgern regeln.“

Mit der passenden technischen Unterstützung können IT-Administratoren sowohl restriktive als auch flexible Sicherheitsrichtlinien zentral und zuverlässig definieren. So lässt sich beispielsweise festlegen, ob die Portable-Funktion auf das Wechselmedium kopiert werden kann oder nicht. Robert Chapman fasst als Experte in Sachen IT-Trainings die notwendigen Maßnahmen beim Umgang mit mobilen Datenträgern in Unternehmen zusammen.

Mitarbeiter sensibilisieren
Viele Nutzer sind sich der Gefahren, die von USB-Sticks und Co. ausgehen, gar nicht bewusst. Daher ist Aufklärungsarbeit für den richtigen Umgang mit mobilen Speichermedien sehr wichtig. Erfahrungemäß reduziert die Schulung der Mitarbeiter das Risiko des Datenverlustes und die Gefahr des unbewussten Imports von infizierten Dateien und Anwendungen in die IT-Infrastruktur ungemein.

Gerätetyp identifizieren
USB, Firewire, Bluetooth: Die Möglichkeiten, mit denen PCs und PDAs mit tragbaren Peripheriegeräten interagieren, werden immer vielfältiger. Bei der Sicherung der Systeme gegen Datenmissbrauch ist der Anschlusstyp beziehungsweise die Verbindung unerheblich. Entscheidend ist vielmehr, das jeweilige Gerät und die mit ihm ausgetauschten Daten unter Kontrolle zu haben.

Zugriffskontrolle durchführen
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Hierbei hilft professionelle Software. Umfassende Funktionen erlauben Administratoren die zentrale Durchsetzung der internen Sicherheitsrichtlinien. Der Zugriff auf einzelne Plug-and-Play-Geräte oder ganze Typen von Geräten kann somit kontrolliert werden. Umgekehrt ist es auch möglich, bestimmte Benutzer(gruppen) frei zu schalten. Mit fein abgestuften Zugriffsmechanismen können auch Lese- und Schreibzugriffe definiert und Zugriffsrechte auf verschiedene Anwendungen gesteuert werden. Der privaten Nutzung von mobilen Speichermedien wird damit ein Riegel vorgeschoben, ohne auf den betrieblichen Einsatz verzichten zu müssen.

Virenschleuder ausbremsen
Zugriffskontrollen schützen das System auch vor Viren. Da nur mit Virenschutz ausgestattete PCs auf das Wechselmedium zugreifen können, wird sichergestellt, dass ungeschützte PCs weder gespeicherte Daten lesen, noch eventuell virenverseuchte Dateien auf dem Wechselmedium speichern können.

Verschlüsselung einsetzen
Gegen den Missbrauch von Informationen, die auf einem Wechselmedium gespeichert sind, ist eine Datenverschlüsselung mit einem zentral festgelegten Firmen- oder Benutzerschlüssel sinnvoll. Somit sind die Daten zwar innerhalb des Unternehmens überall zu nutzen, können aber von einem unternehmensfremden Rechner nicht eingesehen und verwendet werden. Verschlüsselung bietet auch dann vertrauliche Sicherheit, wenn die mobilen Speichergeräte verloren gehen oder gestohlen werden – denn je kleiner die Datenspeicher sind, desto größer ist die Gefahr, dass diese abhanden kommen.

Firebrand Training bietet zahlreiche professionelle Kurse rund um das Thema Sicherheit an. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.firebrandtraining.de/sicherheit/

Zitat Unternehmensvertreter

Robert Chapman, Geschäftsführer von Firebrand Training

„Egal, ob Memory Stick, Speicherkarte, externe Festplatte, Diskette oder optische CD/DVD: Mit einer umfassenden Verschlüsselung wären Daten zu jedem Zeitpunkt vor unautorisiertem Zugriff sicher, selbst wenn das Speichermedium entfernt wird oder verloren geht. Viele Unternehmen haben das nicht auf dem Radar. Zudem sollten unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien den Umgang mit Wechseldatenträgern regeln.“

Multimedia

Robert Chapman, Geschäftsführer von Firebrand Training

Robert Chapman

Über das Unternehmen

Über Firebrand Training
Firebrand Training, vormals Training Camp, ist führender Anbieter für IT-Intensivkurse und Managementkurse, die nach der preisgekrönten Methode des beschleunigten Lernens vermittelt werden.

Das Unternehmen ist ein Microsoft Gold Certified Partner for Learning Solutions und bietet im Rahmen seines Kursangebots Microsoft-Zertifizierungen wie MCSE und MCSA sowie Zertifizierungen anderer namhafter Anbieter wie Cisco, Oracle, CompTIA, Novell, Sun, EC-Council, ISACA, ITIL, (ISC)2, PMI und LPI.

Firebrand Training wurde im Sommer 2001 von Robert Chapman und Stefano Capaldo in Großbritannien als Training Camp gegründet. Stefano war einst selbst Teilnehmer eines beschleunigten Lernkurses in den USA und schätzte den Lernansatz derart hochwertig ein, dass er sich entschloss, selbst eine Firma in England zu gründen. Das Unternehmen mit seinem einzigartigen Weiterbildungs-Konzept wurde vom Institute of IT Training nach 2006 und 2007 auch 2008 als "Trainingsunternehmen des Jahres" wie auch als "Bildungszentrum des Jahres 2007 und 2008" ausgezeichnet. Aufgrund des Erfolgs war das Management-Team in der Lage, sich unter dem Namen Firebrand Training neu zu firmieren. Auf diese Weise kann die Firma das Kursangebot noch besser auf die Bedürfnisse des europäischen IT-Marktes ausrichten.

Die deutsche Filiale befindet sich mit Sitz in Rotenburg an der Fulda im geographischen Mittelpunkt Deutschlands.

Über die Kurse von Firebrand T raining
Das Ziel der Kurse bei Firebrand Training ist es, Wissen an Kursteilnehmer in kürzester Zeit zu vermitteln und diese zu qualifizieren. Die Teilnehmer beschäftigen sich im Durchschnitt 12 Stunden täglich mit dem Stoff. Ausgewiesene Experten aus der Praxis vermitteln das Wissen, indem sie visuelle, auditive und kinästhetische Lernmethoden zu unterschiedlichen Tageszeiten anwenden. Das Erlernte wird in Prüfungen abgefragt und die Teilnehmer erwerben bei Erfolg weltweit anerkannte Zertifizierungen. Auch in diesem Punkt unterscheidet sich Firebrand Training von anderen Anbietern.

IT-Experten und Unternehmen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen sparen durch das intensive Lernen wertvolle Zeit und Geld, da sie von einem geringeren Arbeitsausfall profitieren. Mit über 85 Prozent bestehen überdurchschnittlich viele Teilnehmer ihre Zertifizierungskurse auf Anhieb. Firebrand Training vermittelt dabei Inhalte, die sich sonst über Monate erstrecken, in Kursen von nur drei bis 14 Tagen.

Kontaktdaten

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an:
Katharina Scheurer
LEWIS Communications GmbH
Baierbrunnerstraße 15
81379 München
Tel.: +49 /89 17 30 19 - 26
Fax: +49 /89 17 30 19 - 99
E-Mail: katharinas@lewispr.com
Web: http://www.lewispr.de

Kontakt Firebrand Training:
Robert Chapman
Firebrand Training GmbH
Lindner Sport & Congress Hotel Rodenberg
Heinz-Meise-Strasse 98
36199 Rotenburg an der Fulda
Tel.: 0800 789 5050 oder +49 271 38 48 325
Fax.: 0800 101 3203
E-Mail: info@firebrandtraining.de
Web: http://www.firebrandtraining.de


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