Hauptseite NewsDesk

Social Engineering: Partystimmung öffnet Tür und Tor für Datenspione

Firebrand Training-Umfrage auf dem Münchner Oktoberfest: Wer feiert, rückt schneller persönliche Daten heraus

Rotenburg an der Fulda - 02. October 2008

Datenverluste bei Behörden, Banken und Unternehmen scheinen in letzter Zeit vermehrt aufzutreten. Doch trotz aller alarmierenden Schlagzeilen: Viele scheinen nicht zu wissen, wie gefährlich schon die Herausgabe persönlicher Daten ist. So hat eine Umfrage von Firebrand Training auf dem Münchner Oktoberfest nun herausgefunden[1]: Feierlaune senkt die Sensibilität für diese Thematik deutlich. 87 Prozent der Befragten waren beispielsweise sofort bereit, ihr vollständiges Geburtsdatum preiszugeben. 66 Prozent gaben Auskunft, in welchem Unternehmen sie arbeiteten. Fast 70 Prozent verrieten ohne weiteres ihre E-Mail-Adresse. Und immerhin 52 Prozent gaben konkrete Informationen, wie sie sich ihr Passwort merkten. Nur drei von 105 Befragten weigerten sich, diese vier Fragen zu beantworten.

„Für böswillige Hacker wären dies bereits relevante Informationen, um spezifische Computernetzwerk-Umgebung auszuspähen, sprich Footprinting durchzuführen“, kommentiert Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH. Er rät Unternehmen deshalb, Mitarbeiter regelmäßig über Hacker-Methoden zu schulen und für ein entsprechendes IT-Sicherheitsbewusstsein zu sorgen: „So genanntes Social Engineering kann Unternehmen in große Schwierigkeiten bringen. Nur wer weiß, wie Cyber-Kriminelle vorgehen, kann sein Verhalten entsprechend anpassen und so erfolgreich Attacken verhindern.“

Die Umfrageergebnisse im Detail: Bei der Frage nach dem Geburtsdatum enthielten sich fünf Prozent einer Angabe und acht Prozent wollten nur den Jahrgang preisgeben. 87 Prozent hatten kein Problem damit, ihr vollständiges Geburtsdatum zu verraten. Nicht minder redselig reagierten die Umfrageteilnehmer bei der Frage nach dem Arbeitsplatz: Knapp zehn Prozent waren Studenten, 19 Prozent verrieten die Branche, in der sie tätig sind, 57 Prozent vermerkten den Unternehmensnamen und nur 14 Prozent verweigerten eine Antwort. Zurückhaltender zeigten sich die Wiesnbesucher bei der Frage, wie sie sich ihr Passwort merken. Immerhin knapp ein Drittel (29 Prozent, 30 Personen) verweigerte hier eine Antwort. 19 Personen machten sehr vage Angaben wie beispielsweise „etwas, was ich gerne mag“. Doch immerhin mehr als die Hälfte, 52 Prozent, gab recht konkrete Informationen. Die häufigsten Passwortmerkhilfen: der oder die Liebste, ein Lieblingsort, das Haustier oder die Kinder. In Sachen E-Mail-Adresse war ebenfalls Zurückhaltung zu spüren. Abermals ein Drittel enthielt sich einer Antwort (30,5 Prozent, 32 Personen), 30,5 Prozent nannten eine private Mail-Adresse und immerhin 39 Prozent gaben ihre berufliche E-Mail bekannt.

„Das Oktoberfest ist ein beliebter Veranstaltungsort für einen Firmenausflug. Doch weder am Arbeitsplatz noch in lockerer Runde sollte die Unternehmenssicherheit außer Acht gelassen werden. Unsere Befragung zeigt, dass sich viel zu wenige Mitarbeiter über die Folgen von Social Enineering bewusst sind,“ erklärt Robert Chapman.

Der IT-Trainingsspezialist Firebrand Training bietet so genannte Certified Ethical Hacking-Kurse an. Dort lernen die Teilnehmer, Sicherheitslücken in IT-Systemen zu erkennen und Abwehrstrategien gegen Hacker zu entwickeln.

 

[1] 105 Oktoberfestbesuchern (männlich und weiblich) wurden dabei die folgenden Fragen gestellt: Wann sind Sie geboren? Wo arbeiten Sie? Wie merken Sie sich Ihr Passwort? Wie lautet Ihre E-Mail-Adresse?

Zitat Unternehmensvertreter

Für böswillige Hacker wären dies bereits relevante Informationen, um spezifische Computernetzwerk-Umgebung auszuspähen, sprich Footprinting durchzuführen“, kommentiert Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH.

„So genanntes Social Engineering kann Unternehmen in große Schwierigkeiten bringen. Nur wer weiß, wie Cyber-Kriminelle vorgehen, kann sein Verhalten entsprechend anpassen und so erfolgreich Attacken verhindern.“

„Das Oktoberfest ist ein beliebter Veranstaltungsort für einen Firmenausflug. Doch weder am Arbeitsplatz noch in lockerer Runde sollte die Unternehmenssicherheit außer Acht gelassen werden. Unsere Befragung zeigt, dass sich viel zu wenige Mitarbeiter über die Folgen von Social Enineering bewusst sind,“ erklärt Robert Chapman.

Multimedia

Mitbegründer und Geschäftsführer von Firebrand Training

Über das Unternehmen

Über Firebrand Training

Firebrand Training, vormals Training Camp, ist führender Anbieter für IT-Intensivkurse und Managementkurse, die nach der preisgekrönten Methode des beschleunigten Lernens vermittelt werden.

Das Unternehmen ist ein Microsoft Gold Certified Partner for Learning Solutions und bietet im Rahmen seines Kursangebots Microsoft-Zertifizierungen wie MCSE und MCSA sowie Zertifizierungen anderer namhafter Anbieter wie Cisco, Oracle, CompTIA, Novell, Sun, EC-Council, ISACA, ITIL, (ISC)2, PMI und LPI.

Firebrand Training wurde im Sommer 2001 von Robert Chapman und Stefano Capaldo in Großbritannien als Training Camp gegründet. Stefano war einst selbst Teilnehmer eines beschleunigten Lernkurses in den USA und schätzte den Lernansatz derart hochwertig ein, dass er sich entschloss, selbst eine Firma in England zu gründen. Das Unternehmen mit seinem einzigartigen Weiterbildungs-Konzept wurde vom Institute of IT Training nach 2006 und 2007 auch 2008 als "Trainingsunternehmen des Jahres" wie auch als "Bildungszentrum des Jahres 2007 und 2008" ausgezeichnet. Aufgrund des Erfolgs war das Management-Team in der Lage, sich unter dem Namen Firebrand Training neu zu firmieren. Auf diese Weise kann die Firma das Kursangebot noch besser auf die Bedürfnisse des europäischen IT-Marktes ausrichten. 

Die deutsche Filiale befindet sich mit Sitz in Rotenburg an der Fulda im geographischen Mittelpunkt Deutschlands.

 

Über die Kurse von Firebrand Training

Das Ziel der Kurse bei Firebrand Training ist es, Wissen an Kursteilnehmer in kürzester Zeit zu vermitteln und diese zu qualifizieren. Die Teilnehmer beschäftigen sich im Durchschnitt 12 Stunden täglich mit dem Stoff. Ausgewiesene Experten aus der Praxis vermitteln das Wissen, indem sie visuelle, auditive und kinästhetische Lernmethoden zu unterschiedlichen Tageszeiten anwenden. Das Erlernte wird in Prüfungen abgefragt und die Teilnehmer erwerben bei Erfolg weltweit anerkannte Zertifizierungen. Auch in diesem Punkt unterscheidet sich Firebrand Training von anderen Anbietern. 

IT-Experten und Unternehmen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen sparen durch das intensive Lernen wertvolle Zeit und Geld, da sie von einem geringeren Arbeitsausfall profitieren. Mit über 85 Prozent bestehen überdurchschnittlich viele Teilnehmer ihre Zertifizierungskurse auf Anhieb. Firebrand Training vermittelt dabei Inhalte, die sich sonst über Monate erstrecken, in Kursen von nur drei bis 14 Tagen.

 

 

Kontaktdaten

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an:

Katharina Scheurer

LEWIS Communications GmbH

Baierbrunnerstraße 15

81379 München

Tel.: +49 /89 17 30 19 - 0

Fax: +49 /89 17 30 19 - 99

E-Mail: katharinas@lewispr.com

 

Kontakt Firebrand Training:

Robert Chapman

Firebrand Training GmbH

Lindner Sport & Congress Hotel Rodenberg

Heinz-Meise-Strasse 98

36199 Rotenburg an der Fulda

Tel.: 0800 789 5050 oder +49 271 38 48 325 p>

Fax.: 0800 101 3203

nText">E-Mail: info@firebrandtraining.de

 


Technorati tags: Firebrand Training | Social Engineering | Oktoberfest | Datenklau | Befragung | IT | Sicherheit |

Lesezeichen: