Firebrand Training NewsDesk

Umfrage von Firebrand Training: Mehr als ein Drittel der Unternehmen hat keine Sicherheitsrichtlinien für Praktikanten und Azubis

Rotenburg an der Fulda - 11. June 2008

Freie Fahrt für Wirtschaftsspionage: 36 Prozent der Firmen in Deutschland verzichten auf Sicherheitsrichtlinien, um Datenzugriffsrechte für Praktikanten und Auszubildende zu regeln. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage(1) des Experten für IT-Intensiv- und Managementkurse Firebrand Training. Weitere elf Prozent wissen nicht, wie der Status Quo im Unternehmen ist. „Wirtschaftsspione werden sich über dieses Ergebnis freuen", vermutet Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH. Denn laut Verfassungsschutz setzen die Auftraggeber neben klassischen Agenten so genannte Non-Professionals wie Werkstudenten oder Trainees für ihre kriminellen Zwecke ein. Zudem konzentrieren sich staatliche Datenspione zunehmend auf Internet-Attacken. In beiden Fällen ist das Ausspäh-Ziel gleich: Sensible Informationen wie Produktinnovationen oder geplante Patentanmeldungen deutscher Firmen. Schritt eins, um dieses Szenario zu verhindern, sind laut Firebrand Training aktuelle Sicherheitsrichtlinien, die den Datenzugriff explizit regeln. Außerdem sollten Firmen dafür sorgen, dass ihre IT-Administratoren die neuesten Hacker-Methoden kennen, um Angriffe über das Internet zu verhindern. Weitere Informationen finden sich hier.

Wirtschaftsspione nehmen auch kleine und mittelständische Firmen ins Visier. Um sich trotz limitierter Ressourcen vor kriminellen Übergriffen zu schützen, empfiehlt Robert Chapman daher: „Firmen müssen genau festlegen, wer auf welche Daten wann und unter welchen Umständen zugreifen darf. Regelmäßige Hinweise, aktuelle Sicherheitsrichtlinien und auch Maßnahmen bei Nichteinhaltung der Regeln lassen sich einfach ein- und durchführen. Unabdingbar ist außerdem entsprechend ausgebildetes IT-Personal. Wer eine Chance gegen den Einfallsreichtum und die vielen Möglichkeiten der Wirtschaftsspione haben will, sollte seine IT-Fachleute regelmäßig weiterbilden. Denn nur dann sind sie in der Lage, Cyber-Kriminelle in ihre Schranken zu weisen."

 

Chapman weiter: „Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass es noch einen großen Nachholbedarf beim IT-Sicherheitsbewusstsein in deutschen Unternehmen gibt. Wenn es um IT-Security geht, darf es kein Pardon geben. Es ist wichtig, dass das Thema stärker ins Visier der Unternehmen rückt und zu einem institutionalisierten Vorgehen führt."

 

Alleine Firebrand Training bietet folgende Schnell-Lernkurse im Bereich IT-Sicherheit an:

o (ISC)2 Certified Information Systems Security Professional (CISSP)

o (ISC)2 Systems Security Certified Practitioner (SSCP)

o EC-Council Certified Secure Programmer (ECSP)

o EC-Council Certified Ethical Hacker (CEH)

o EC-Council Certified Hacking Forensics Investigator (CHFI)

o EC-Council Certified Security Analyst and Licensed Penetration Tester (ECSA/LPT)

o ISACA Certified Information Systems Auditor (CISA)

o ISACA Certified Information Systems Manager (CISM)

o CompTIA Security+

Zitat Unternehmensvertreter

Robert Chapman, Mitbegründer von Firebrand Training und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH:

„Firmen müssen genau festlegen, wer auf welche Daten wann und unter welchen Umständen zugreifen darf. Regelmäßige Hinweise, aktuelle Sicherheitsrichtlinien und auch Maßnahmen bei Nichteinhaltung der Regeln lassen sich einfach ein- und durchführen. Unabdingbar ist außerdem entsprechend ausgebildetes IT-Personal. Wer eine Chance gegen den Einfallsreichtum und die vielen Möglichkeiten der Wirtschaftsspione haben will, sollte seine IT-Fachleute regelmäßig weiterbilden. Denn nur dann sind sie in der Lage, Cyber-Kriminelle in ihre Schranken zu weisen."

 

Chapman weiter: „Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass es noch einen großen Nachholbedarf beim IT-Sicherheitsbewusstsein in deutschen Unternehmen gibt. Wenn es um IT-Security geht, darf es kein Pardon geben. Es ist wichtig, dass das Thema stärker ins Visier der Unternehmen rückt und zu einem institutionalisierten Vorgehen führt."

 

 

Technische Voraussetzungen

(1) 795 Teilnehmer; Auswertungszeitraum: März bis Mai 2008; Frage auf der Website von Firebrand Training: Haben Sie innerhalb der Firma spezifische Sicherheitsrichtlinien für Praktikanten und Auszubildende bezüglich der Datenzugriffsrechte?

Über das Unternehmen

Firebrand Training, vormals Training Camp, ist führender Anbieter für IT-Intensivkurse und Managementkurse, die nach der Methode des „Beschleunigten Lernens“ vermittelt werden.

Das Unternehmen ist ein Microsoft Gold Certified Partner for Learning Solutions und bietet im Rahmen seines Kursangebots Microsoft-Zertifizierungen wie MCSE und MCSA sowie Zertifizierungen anderer namhafter Anbieter wie Cisco, Oracle, CompTIA, Novell, Sun, EC-Council, ISACA, ITIL, (ISC)2, PMI und LPI.

Firebrand Training wurde im Sommer 2001 von Robert Chapman und Stefano Capaldo in Großbritannien als Training Camp gegründet. Stefano war einst selbst Teilnehmer eines beschleunigten Lernkurses in den USA und schätzte den Lernansatz derart hochwertig ein, dass er sich entschloss, selbst eine Firma in England zu gründen. Das Unternehmen mit seinem innovativen Weiterbildungs-Konzept wurde in Großbritannien als „IT Training Company of the Year" des Jahres 2006 und 2007 ausgezeichnet. Aufgrund des Erfolgs war das Management-Team in der Lage, sich unter dem Namen Firebrand Training neu zu firmieren. Auf diese Weise kann die Firma das Kursangebot noch besser auf die Bedürfnisse des europäischen IT-Marktes ausrichten.

Die deutsche Filiale befindet sich mit Sitz in Rotenburg an der Fulda im geographischen Mittelpunkt Deutschlands.

Über die Kurse von Firebrand Training
Das Ziel der Kurse bei Firebrand Training ist es, Wissen an Kursteilnehmer in kürzester Zeit zu vermitteln und diese zu qualifizieren. Die Teilnehmer beschäftigen sich im Durchschnitt 12 Stunden täglich mit dem Stoff. Ausgewiesene Experten aus der Praxis vermitteln das Wissen, indem sie visuelle, auditive und kinästhetische Lernmethoden zu unterschiedlichen Tageszeiten anwenden. Das Erlernte wird in Prüfungen abgefragt und die Teilnehmer erwerben bei Erfolg branchenweit anerkannte Zertifizierungen. Auch in diesem Punkt unterscheidet sich Firebrand Training von anderen Anbietern.

IT-Experten und Unternehmen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen sparen durch das intensive Lernen wertvolle Zeit und Geld, da sie von einem geringeren Arbeitsausfall profitieren. Mit über 85 Prozent bestehen überdurchschnittlich viele Teilnehmer ihre Zertifizierungskurse auf Anhieb. Firebrand Training vermittelt dabei Inhalte, die sich sonst über Monate erstrecken, in Kursen von drei bis 14 Tagen.

Kontaktdaten

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an:
Kathrin Wittmann
LEWIS Communications GmbH
Baierbrunnerstraße 15
81379 München
Tel.: +49 /89 17 30 19 - 0
Fax: +49 /89 17 30 19 - 99
E-Mail: kathrinw@lewispr.com
Web: http://www.lewispr.de

Kontakt Firebrand Training:
Robert Chapman
Firebrand Training GmbH
Lindner Sport & Congress Hotel Rodenberg
Heinz-Meise-Strasse 98
36199 Rotenburg an der Fulda
Tel.: 0800 789 5050 oder +49 271 38 48 325
Fax.: 0800 101 3203
E-Mail: info@firebrandtraining.de
Web: http://www.firebrandtraining.de

Weiterführendes Material

Grafik zur Firebrand Training Online Umfrage "Sicherheitsrichtlinien für Praktikanten"


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