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Kampf gegen das Lizenzchaos

FrontRange Solutions gibt Tipps für ein erfolgreiches Software Asset Management und warnt vor den gängigsten Stolperfallen

Unterschleißheim - 04. December 2008

Unterschleißheim, 4. Dezember 2008 – Noch immer vernachlässigen viele Unternehmen das Thema Software Asset Management, obwohl die Nutzung von Software ohne Lizenz neben rechtlichen und finanziellen Risiken auch Imageschäden zur Folge haben kann. Laut Business Software Alliance (BSA) mussten deutsche Unternehmen im letzten Jahr rund 2,8 Millionen Euro an Schadensersatz und nachträglichen Lizenzierungskosten zahlen. Dabei liegen die Vorteile eines Software Asset Managements auf der Hand: Dem Marktforschungsinstitut Gartner zufolge können Unternehmen mit einer SAM-Initiative bis zu 30 Prozent ihres IT-Budgets einsparen. FrontRange Solutions zeigt die wichtigsten Tipps und Stolperfallen, die Unternehmen bei der Einführung eines Software Asset Managements beachten sollten:

1. Inventarisierung
Die meisten Unternehmen geben zu viel Geld für IT-Hardware und -Software aus. Oftmals werden neue Rechner oder Softwareanwendungen erworben, weil der Überblick über bereits vorhandene IT-Assets fehlt. Der erste Schritt einer SAM-Initiative sollte deshalb immer eine komplette Inventarisierung sein, die einen Überblick über die gesamten im Unternehmen vorhandenen Desktop-PCs, Notebooks und Applikationen gibt.

2. Lizenzerfassung
Viele Unternehmen haben für ihre Softwareanwendungen entweder zu viele oder zu wenige Lizenzen erworben. Beides kostet Geld: Entweder müssen Lizenzen nachgekauft werden, oder es drohen Bußgelder für die Unterlizenzierung. Auf die Inventarisierung sollte deshalb eine Lizenzerfassung folgen, die Auskunft gibt über eingekaufte Lizenzen und die tatsächlich installierten Anwendungen. Im Zuge dessen sollte zudem eine Übersicht erstellt werden, die aufzeigt, wann welche Lizenzen auslaufen und neu bestellt werden müssen. Mit Hilfe eines solchen Überblicks kann neue Software bedarfsgerecht eingekauft werden.

3. Überblick über die Softwarenutzung
Die Ergebnisse der Lizenzerfassung sollten anschließend mit der aktuellen Nutzung der Softwareanwendungen abgeglichen werden. Hier stellen sich Fragen wie: Hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die benötigte Software? Wird die auf einem Rechner installierte Anwendung tatsächlich verwendet oder nicht? Statt Geld für Lizenzen nicht genutzter Applikationen zu verschenken, können Unternehmen hier weitere potenzielle Einsparmöglichkeiten erschließen.

4. Verwaltung der Ergebnisse
Software Asset Management ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein fortwährender Prozess. Unternehmen sollten deshalb keinesfalls den Fehler begehen, die an diesem Punkt zusammengetragenen Ergebnisse auf sich beruhen zu lassen. Denn dann verlieren die gesammelten Ergebnisse über kurze Zeit ihre Relevanz und das Projekt muss zu einem späteren Zeitpunkt erneut begonnen werden. Stattdessen sollten Unternehmen die Resultate über Hardware, Software und Lizenzen gegliedert verwalten und in regelmäßigen Abständen aktualisieren.

„Die wachsenden IT-Infrastrukturen machen es für Unternehmen immer wichtiger und gleichzeitig schwieriger, ihr Software- und Lizenzmanagement im Griff zu behalten“, so Anton Kreuzer, Geschäftsführer von FrontRange Solutions. „Die genannten Prozesse manuell durchzuführen ist aus Zeit- und Kostengründen heute kaum mehr möglich. Eine professionelle SAM-Lösung kann dies automatisieren und weitaus einfacher und effizienter realisieren. So unterstützen wir Unternehmen dabei, kein Geld durch Überlizenzierungen zu verlieren oder rechtliche Risiken durch Unterlizenzierungen einzugehen beziehungsweise ihre Compliance- und Audit-Fähigkeit zu behalten.“

Um Unternehmen die Einführung und Verwaltung eines Software Asset Managements zu erleichtern, hat FrontRange die SAM Essentials Optimization Edition auf den Markt gebracht. Diese einfach zu bedienende Best-Practice-Lösung führt Unternehmen durch den Prozess der Erstellung und Verwaltung einer erfolgreichen Software-Asset-Management-Initiative. Sie stellt Anwendern einen umfassenden Projektmanagementplan für eine SAM-Initiative zur Verfügung, inklusive dokumentierter Workflows und Vorlagen für jede Komponente des gesamten Projekts.

Das SAM Essentials Optimization Modell ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.frontrange.de/ProductsSolutions/Detail.aspx?id=9420

Zitat Unternehmensvertreter

„Die wachsenden IT-Infrastrukturen machen es für Unternehmen immer wichtiger und gleichzeitig schwieriger, ihr Software- und Lizenzmanagement im Griff zu behalten“, so Anton Kreuzer, Geschäftsführer von FrontRange Solutions. „Die genannten Prozesse manuell durchzuführen ist aus Zeit- und Kostengründen heute kaum mehr möglich. Eine professionelle SAM-Lösung kann dies automatisieren und weitaus einfacher und effizienter realisieren. So unterstützen wir Unternehmen dabei, kein Geld durch Überlizenzierungen zu verlieren oder rechtliche Risiken durch Unterlizenzierungen einzugehen beziehungsweise ihre Compliance- und Audit-Fähigkeit zu behalten.“

Über das Unternehmen

Über FrontRange Solutions
FrontRange Solutions ist einer der führenden Anbieter für IT Service- und Client Lifecycle Management. Das 1989 gegründete Unternehmen verbindet seine Lösungen FrontRange Service Management und Enteo Client Lifecycle Management über die voll integrierte Plattform FrontRange Foundation. Das Portfolio ergänzt FrontRange Voice, eine innovative VoIP Contact Center Software für die Automatisierung des First Level Supports. Außerdem profitieren FrontRange-Kunden von GoldMine Enterprise Edition, einer leistungsstarken Suite für Customer Relationship Management (CRM). Abgerundet wird das Angebot von Centennial Discovery, einer Software für die dynamische Nachverfolgung des gesamten IT Bestands, Centennial License Manager, einer Lösung für effektives Software Asset Management und Centennial DeviceWall, einer Sicherheitssoftware gegen die unerlaubte Übertragungen von Unternehmensdaten auf portable Speichermedien.

Die FrontRange Solutions Deutschland GmbH und Centennial Software sind hundertprozentige Töchter der amerikanischen FrontRange Solutions mit weltweit mehr als 150.000 Kunden. Die deutsche Zentrale in Unterschleißheim bei München ist mitverantwortlich für die Region Zentral- und Osteuropa (CE Europe). FrontRange bietet international tätigen mittelständischen und großen Unternehmen eine breite Palette an aufeinander abgestimmten Business Service Management-Lösungen.

Kontaktdaten

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
LEWIS Communications
Veronika Bliem / Christiane Conrad
Baierbrunnerstraße 15
D-81379 München
Tel: +49 (0) 89 17 30 19 - 0
E-Mail: frontrange_de@lewispr.com
Web: www.lewispr.de


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