Hauptseite NewsDesk

Lexmark Studie zeigt: Recycling ist gängige Praxis in europäischen Unternehmen

Viele Mitarbeiter sind jedoch der Ansicht, ihr Arbeitgeber könnte noch mehr zum Recycling beitragen

DIETZENBACH - 21. June 2011

DIETZENBACH, 21. Juni 2011 –  Das getrennte Sammeln von Wertstoffen wie beispielsweise Papier, leere Druckkassetten oder alte Elekrogeräte ist in vielen europäischen Unternehmen bereits Standard. Dennoch ist die Mehrzahl der Mitarbeiter der Auffassung, dass ihr Arbeitgeber noch mehr für die Wiederaufbereitung von Wertstoffen tun könnte. Das zeigt eine Umfrage von Lexmark, an der 619 Büroangestellte aus elf europäischen Ländern teilgenommen haben.

70 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen Papier recycelt. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) recycelt Tonerkassetten und mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer trennt Plastik, Glas und elektronische Geräte. Trotz dieser erfreulichen Zahlen sind 86 Prozent der Büroangestellten der Meinung, dass ihr Arbeitgeber noch mehr in das Recycling von Wertstoffen investieren könnte.

Zehn Prozent recyceln nicht
Einer von zehn Befragten gab an, dass an seinem Arbeitsplatz Wertstoffe nicht getrennt gesammelt werden. Mehr als ein Drittel davon (34 Prozent) führt diese Tatsache auf fehlende Vorgaben im Unternehmen zurück. 21 Prozent erklärten, dass das getrennte Sammeln von Wertstoffen zu kompliziert und zu teuer sei. Es würde zu viel Zeit kosten und zu einem unaufgeräumten Arbeitsplatz führen.

Die Befragten, die bereits Wertstoffe im Büro getrennt sammeln, sind sich der Vorteile des Recyclings durchaus bewusst: So erklärten mehr als zwei Drittel (68 Prozent), dass sie recyceln, um die Umwelt zu entlasten. Ein Viertel der Teilnehmer gab an, dass Recycling die CO2-Bilanz des Unternehmens reduziert (25 Prozent) und Geld spart (27 Prozent). Ein Fünftel ist zudem der Meinung, dass ein umweltbewusstes Verhalten die Mitarbeiter motiviert (21 Prozent) und zu einem positiven Unternehmens-Image beiträgt (21 Prozent).

„Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile von Recycling kennen und Wertstoffe bereits getrennt sammeln“, erklärt Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer der Lexmark Deutschland GmbH. „Sie belegt aber auch, dass Unternehmen noch mehr tun könnten. Ein wichtiger Punkt ist dabei, dass das Recycling von Wertstoffen am Arbeitsplatz so einfach wie möglich gestaltet wird. Maßnahmen wie unser Druckkassetten-Rückführungsprogramm machen es beispielsweise für Unternehmen und Mitarbeiter leichter, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.“

Über die Studie

Die Befragung wurde von Lexmark unter 619 Büroangestellten aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Niederlanden, Polen, Portugal, Schweden, Spanien und Großbritannien durchgeführt. Die Umfrage wurde im März 2011 fertiggestellt.

Über das Unternehmen

Über Lexmark
Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen aller Größenordnungen ein vielfältiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstützen, weniger zu drucken und mehr zu sparen. Perceptive Software, ein eigenständiges Softwareunternehmen von Lexmark, ist ein führender Anbieter von Enterprise Content Management Software. Diese unterstützt Unternehmen, Dokumente und Inhalte während ihres gesamten Lebenszyklus komfortabel zu verwalten, Geschäftsprozesse zu vereinfachen und ihre Effizienz zu steigern.    
Lexmark verkaufte im Jahr 2010 Produkte in über 170 Ländern und erzielte einen Umsatz von mehr als 4 Mrd. USD.     

Weitere Informationen zu Lexmark gibt es im Internet auf www.lexmark.de, auf der Lexmark Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/LexmarkNews oder bei Twitter auf www.twitter.com/Lexmark_Germany.

Informationen zu Perceptive Software finden sich unter www.perceptivesoftware.com, auf der Perceptive Software-Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/perceptivesw oder bei Twitter auf http://twitter.com/perceptivesw.


Technorati tags: Studie | Lexmark | Recycling |

Lesezeichen: