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NetNames-Umfrage: Markeninhaber kämpfen mit Domainrechtsverletzungen

Falsche Webshops und Klick-Seiten bereiten häufig Probleme

München - 24. November 2008

Korruption, Produktpiraterie, Phishing-Attacken: Laut Aussagen der Marktforscher von PriceWaterhouseCoopers wird fast die Hälfte aller deutscher Unternehmen Opfer krimineller, geschäftsschädigender Handlungen.[1] Schäden in Milliardenhöhe sind die Folge. Um sich gegen die Folgen von Wirtschaftskriminalität zu wappnen, sollten Unternehmen ihre virtuellen Aktivitäten durch integrierte Sicherheitskonzepte schützen. Doch ein Aspekt wird hier häufig außen vor gelassen: Gehören Firewalls und Virensoftware zu selbstverständlichen Sicherheitsstandards, gehen Unternehmen mit ihrem Onlineauftritt häufig nachlässig um. „Cyberkriminelle werden immer raffinierter, um aus markenverwandten Domainnamen Profit zu schlagen. Wir sehen jährlich einen Anstieg krimineller Machenschaften in Bezug auf Domainnamen“, so Bernd Beiser, Geschäftsführer des Domainnamen-Spezialisten NetNames. Eine Umfrage unter Geschäftspartnern macht es deutlich: Domains, die dem Markennamen ähneln und auf falsche Webshops oder Klick-Seiten führen, bereiten am häufigsten Probleme.[2]

Der rein materielle Verlust durch Wirtschafts- und Internetkriminalität ist allerdings nur die eine Seite der Medaille. Häufig wird der Imageverlust unterschätzt. Eine nichtrepräsentative Befragung von NetNames ergab, dass zwei Drittel der Unternehmen bereits von ähnlich lautenden Domains betroffen waren, die überwiegend Werbelinks – so genannten Klick-Seiten – enthielten. Rund 50 Prozent der Befragten hatte mit Domains Probleme, die auf einen produktfremden Webshop führten. Und ein Viertel wurde bereits mit Fällen von Produktfälschung konfrontiert. „Der Online-Auftritt wird immer mehr zur Visitenkarte einer Marke oder eines Unternehmens. Domainnamen-Besetzer – so genannte Cybersquatter – machen sich die Bekanntheit zu Nutze und verdienen damit Geld. Für die Unternehmen gehen nicht nur viele Kontakte und Leads verloren. Dadurch wird auch ihr Ruf und Markenwert angegriffen.“ Beiser rät deshalb zu einem professionellen Domainnamen-Management: „Es ist deutlich kostengünstiger, eine Marke im Internet von Anfang an zu schützen, als später Cybersquatter und Produktpiraten verfolgen zu müssen. Die Kosten, die im Falle eines Missbrauchs durch Beweisführung und Rechtsstreits entstehen, übersteigen die Ausgaben für ein professionelles Domainnamen-Management um ein Vielfaches.“

Mit Hilfe desNetNames Platinum Service behalten Unternehmen den Überblick über ihr globales Domainportfolio. Durch die automatische Verlängerung stellt NetNames außerdem sicher, dass die Namen nicht versehentlich auslaufen – so haben Cybersquatter keine Chance, diese für sich zu registrieren und anschließend meistbietend zu verkaufen.



[2] Online-Umfrage unter den Kunden der NetNames GmbH. Frage: Wurde Ihre Marke schon Opfer von einer der folgenden Rechtsverletzungen? (Mehrfachnennung möglich)

  • Produktfälschung
  • Negative Webseiten mit Domainnamen wie “ich-hasse-ihre-Marke/Firma.de”
  • Domainnamen mit Ihrer Marke oder Ihrem Firmennamen, die suspekte Inhalte wie Werbelinks enthalten
  • Domainnamen mit Ihrer Marke oder Ihrem Firmennamen, die auf eine Webseite mit bösartiger Software führen
  • Domainnamen mit Ihrer Marke oder Ihrem Firmennamen, die auf Webshops mit ähnlichen Produkten führen

Teilnehmer: 98

 

Zitat Unternehmensvertreter

Bernd Beiser, Geschäftsführer des Domainnamen-Spezialisten NetNames:

„Cyberkriminelle werden immer raffinierter, um aus markenverwandten Domainnamen Profit zu schlagen. Wir sehen jährlich einen Anstieg krimineller Machenschaften in Bezug auf Domainnamen."

„Der Online-Auftritt wird immer mehr zur Visitenkarte einer Marke oder eines Unternehmens. Domainnamen-Besetzer – so genannte Cybersquatter – machen sich die Bekanntheit zu Nutze und verdienen damit Geld. Für die Unternehmen gehen nicht nur viele Kontakte und Leads verloren. Dadurch wird auch ihr Ruf und Markenwert angegriffen.“

„Es ist deutlich kostengünstiger, eine Marke im Internet von Anfang an zu schützen, als später Cybersquatter und Produktpiraten verfolgen zu müssen. Die Kosten, die im Falle eines Missbrauchs durch Beweisführung und Rechtsstreits entstehen, übersteigen die Ausgaben für ein professionelles Domainnamen-Management um ein Vielfaches.“

Multimedia

Bernd Beiser, Geschäftsführer der NetNames GmbH

Über das Unternehmen

Über NetNames

NetNames ist Teil des am Londoner Investmentmarkt gelisteten Unternehmens Group NBT plc (LSE: NBT). Mit seinem marktführenden Domainnamen-Management-Service NetNames Platinum Service verwaltet und schützt NetNames Online-Brands internationaler Organisationen. Zum Kundenstamm zählen mehr als 30 Prozent der „Financial Times Stock Exchange Index" (FTSE) 100-Unternehmen. Mit dem Kauf von Ascio Technologies im Januar 2007 ist NetNames Europas größter Domainnamen-Management-Spezialist. Im Juli des gleichen Jahres erwarb das Unternehmen außerdem Envisional Solutions und erweiterte sein Angebot um eine Reihe leistungsfähiger Services im Bereich Online-Markenschutz.

NetNames ist ein von der Internet-Behörde „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers" (ICANN) zertifizierter Registrator für die weltweite Eintragung von Domainnamen in allen erdenklichen Domain-Suffixen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London und weiteren Niederlassungen in New York, Nizza, Madrid, Kopenhagen, Oslo und München beschäftigt weltweit 250 Mitarbeiter. Das Schweizer Büro befindet sich in Zürich. Weitere Informationen sind unter http://www.netnames.com/platinum verfügbar.

 

Kontaktdaten

NetNames
Julie Pease
Marketing Manager
Tel: +44 (0)207 015 9210
E-Mail: julie.pease@netnames.com

LEWIS Communications GmbH
Katharina Scheurer und Susann Seifert
Tel: +49 (0)89 173019 -26 / -42
E-Mail: katharinas@lewispr.com und susanns@lewispr.com


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