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NetNames warnt: Deutsche Medaillengewinner haben Nachholbedarf beim professionelles Domainnamen-Management

Deutsche Athleten topp bei Olympia, aber hopp bei Online-Präsenz

München - 28. August 2008

Spannende Sommerspiele sind am Wochenende in Peking zu Ende gegangen, und Deutschland freut sich über einen guten Medaillenspiegel. Die deutschen Olympioniken holten sich mit 16 Gold-, 10 Silber- und 15 Bronzemedaillen den fünften Platz aller teilnehmenden Nationen. Dieser Erfolg spiegelt sich auch im Web wider: Die Besuchszahlen der Webseiten der Olympiasieger steigen – soweit sie eine persönliche Website haben. Der Domainnamen-Spezialist NetNames hat die Webpräsenz der vier Sportler Isabell Werth, Britta Steffen, Matthias Steiner und Fabian Hambüchen einmal genauer unter die Lupe genommen und dabei deutliche Mängel und Sicherheitsrisiken festgestellt. Hauptproblem: Ihre Webauftritte sind meist nur unter einer Domain, der Länderdomain .de oder der .com-Domain, registriert. Wichtige weitere Suffixe wie .net oder .info wurden außer Acht gelassen. Die seit Juli verfügbare .me Domain wurde von keinem der vier Sportler gesichert, und auch bei der Schreibweise bleibt viel Spielraum für Online-Kriminelle.

Cyber-Kriminelle nutzen nicht registrierte oder falsch geschriebene Seiten, um gefälschte Waren zu vertreiben, oder um sich durch Klick-Betrug Einnahmen zu ergaunern. Sie registrieren dabei Webseiten offizieller Firmen, Organisationen oder Personen und achten besonders auf aufmerksamkeitsstarke Themen. Die Olympischen Spiele sind so ein öffentlichkeitswirksames Ereignis. NetNames hat bei den vier Beispielathleten diverse Sicherheitsmängel bei ihren Webauftritten gefunden. So haben die Schwimmerin Britta Steffen und die Dressurreiterin Isabell Werth nur eine Domain – entweder .de oder .com – gesichert und dabei lediglich ihren mit Bindestrich getrennten Namen (britta-steffen oder isabell-werth) registrieren lassen. Eine Riesenchance für Cybersquatter, die oftmals den Originalnamen nutzen und dann ahnungslose Surfer auf ihre Webseiten locken. Gewichtheber Matthias Steiner hat bislang gar keinen Webauftritt auf seinen Namen eintragen lassen. Einzig und allein Turner Fabian Hambüchen hält zwei Domainregistrierungen (.de und .com) und achtet dabei auch auf die Schreibweise, denn mit oder ohne Bindestrich wird der Besucher zu www.fabianhambuechen.de geleitet. Wichtige Domain-Suffixe wie .net oder .info sowie die für Social Networking populär werdende .me-Domain – das Länder-Suffix Montenegros – bleiben hingegen völlig unbeachtet.

„Cyber- und Typosquatting entwickelt sich immer mehr zum globalen Problem: Dieser Internetbetrug gefährdet Unternehmen aller Branchen und zumeist auch Prominente. Aber es ist deutlich kostengünstiger, eine Marke im World Wide Web von Anfang an zu schützen, als später Cybersquatter und Produktpiraten verfolgen zu müssen. Die Kosten, die im Falle eines Missbrauchs durch Rechtsstreit und Beweisführung entstehen, übersteigen die Ausgaben für ein professionelles Domainnamen-Management um ein Vielfaches“, warnt Bernd Beiser, Geschäftsführer der NetNames GmbH. Unternehmen oder Personen sollten sich neben ihrer Länderkennung auf alle Fälle auch die gängigen Domainsuffixe .com., .net und .info sichern. Zudem ist es wichtig, mögliche Tippfehler oder Buchstabendreher auf dem Radar zu haben. Typosquatter melden oftmals falsch geschriebenen Domainnamen an, um ihren eigenen Webshop zu bewerben. Noch riskanter wird es aber, wenn sie Schadprogramme auf den Sites platzieren, mit deren Hilfe sie sensible Daten auf den betroffenen Rechnern ausspionieren, oder wenn sie unseriöse Werbe-Links platzieren. Im Falle der deutschen Olympioniken scheint das bislang glimpflich abzulaufen. So erhalten Internetuser bei einem Besuch der Site mit dem Namen brittasteffen.com Informationen rund um das Thema Swimming-Pools, bei Isabell Werth (isabellwerth.de) Informationen zu diversen Online-Shops, die das Reiten im Fokus haben.

Mit Hilfe des NetNames Platinum Service können insbesondere Unternehmen den Überblick über ihr globales Domainportfolio behalten. Durch die automatische Verlängerung stellt NetNames zudem sicher, dass die Namen nicht versehentlich auslaufen – so haben Cybersquatter keine Chance, diese für sich zu registrieren und anschließend meistbietend zu verkaufen.

Multimedia

Bernd Beiser, Geschäftsführer der NetNames GmbH

 

Über das Unternehmen

Über NetNames
NetNames ist Teil des am Londoner Investmentmarkt gelisteten Unternehmens Group NBT plc (LSE: NBT). Mit seinem marktführenden Domainnamen-Management-Service NetNames Platinum Service verwaltet und schützt NetNames Online-Brands internationaler Organisationen. Zum Kundenstamm zählen mehr als 30 Prozent der „Financial Times Stock Exchange Index" (FTSE) 100-Unternehmen. Mit dem Kauf von Ascio Technologies im Januar 2007 ist NetNames Europas größter Domainnamen-Management-Spezialist. Im Juli des gleichen Jahres erwarb das Unternehmen außerdem Envisional Solutions und erweiterte sein Angebot um eine Reihe leistungsfähiger Services im Bereich Online-Markenschutz.

NetNames ist ein von der Internet-Behörde „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers" (ICANN) zertifizierter Registrator für die weltweite Eintragung von Domainnamen in allen erdenklichen Domain-Suffixen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London und weiteren Niederlassungen in New York, Nizza, Madrid, Kopenhagen, Oslo und Zürich beschäftigt weltweit 250 Mitarbeiter. Das deutsche Büro befindet sich in München. Weitere Informationen sind unter http://www.netnames.com/platinum verfügbar.

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Tel: +44 (0)207 015 9210
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LEWIS Communications GmbH
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Tel: +49 (0)89 173019-26 / -42
E-Mail: katharinas@lewispr.com und susanns@lewispr.com


Technorati tags: Domain | Domainnamen Management | Netnames | Cybersquatting | Typosquatting | Online Markenschutz |

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