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Orange Business Services: Telefonieren muss billiger werden

Umfrage zum Thema telefonieren mit dem Handy in Unternehmen

Paris - 26. August 2008

60 Prozent der 14- bis 64jährigen können sich ein Leben ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen (Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, 2008). Auch in Unternehmen hat das Telefonieren über Handy hohe Priorität – besonders wenn eine Firma international aktiv ist. Orange Business Services hat dazu im zweiten Quartal 2008 bei 460 IT-Managern großer und mittelständischer Unternehmen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg nachgefragt.

Nicht nur der Otto Normalverbraucher kann ein Lied davon singen, dass die Handynutzung trotz sinkender Minutenpreise richtig ins Geld gehen kann. Laut Forrester geben europäische Unternehmen im Schnitt knapp ein Drittel ihres TK- und Netzwerkbudgets für mobile Kommunikation aus. Die Ergebnisse der Orange-Umfrage sind deshalb nicht weiter verwunderlich: Alle Befragten (100 Prozent) gaben an, dass Auslandsgespräche über das Mobiltelefon zu teuer sind. Auch bei der zweiten Frage waren sich die Manager einig: 94 Prozent wünschen sich mehr Transparenz und Kontrolle über die Mobiltelefonkosten. Außerdem glauben alle Umfrageteilnehmer, dass eine verstärkte Integration des Fest- und Mobilnetzes viele Vorteile mit sich bringt.

Fazit: Die Umfrage unterstreicht, was Unternehmen eigentlich längst wissen. Hier und jetzt muss etwas unternommen werden. Viele sind zwar mit ihrem aktuellen Mobilfunkprovider zufrieden, doch die Kosten sind hoch. Laut Orange Business Services entfallen je nach Unternehmen 30 bis 60 Prozent der Telefonkosten auf internationale Anrufe. Diese wiederum setzen sich vor allem aus den Roaming-Kosten für ausgehende Anrufe zusammen. Bei über 2.500 unterschiedlichen Tarifen im Bereich Mobilfunk, hat der Laie kaum eine Chance, den optimalen Tarif zu wählen.

Zitat Unternehmensvertreter


Uwe Becker, Head of Professional Services, Orange Business Services: „Die Tarife werden auch in Zukunft nicht übersichtlicher. Es ist nicht praktikabel, von den Angestellten zu verlangen, vor allem im Ausland das Festnetz zu nutzen oder sich bei Handygesprächen kurz zu fassen. Das Problem muss bei der Wurzel gepackt werden. Hier kann nur ein Experte helfen, der die gesamten Geschäftsaktivitäten unter die Lupe nimmt. Die Kommunikationsziele müssen auch die Unternehmensziele unterstützen. Die Lösung heißt Konvergenz von Fest- und Mobilnetz sowie Zentralisierung der Infrastruktur für mehr Kontrolle und Transparenz bei Reporting und der Abrechnung als auch einfache Bedienung für den Nutzer. Sofortige Kosteneinsparungen bei Auslandsgesprächen und Roaming sind sogar ohne Investitionen in Hardware oder Infrastruktur möglich. Das führt darüber hinaus nicht nur zu besserer Transparenz für solche Gespräche, sondern erhöht zudem die Produktivität und die Erreichbarkeit der Mitarbeiter.“

Weiterführendes Material

Die Lösung von Orange Business Services:
Orange verbindet Fixed to Mobile Konvergenz in drei einfachen Schritten:
* Mobility Assessment hilft das bestehende Umfeld und damit verbundene Ausgaben zu analysieren und Möglichkeiten für Kosteneinsparungen zu identifizieren.
* Unik für Unternehmen stellt Benutzern eine einzige Nummer für Büro und Mobiltelefon zusammen - mit einem integrierten Voicemail-System und erweiterten Telefoniefunktionen.
* Business Talk Mobile Access reduziert sofort die Kosten internationaler Gespräche durch den Transport über das internationale Telefonnetz von Orange Business Services.

Links

Mehr Informationen zum Thema Telefonie unter:
http://www.orange-business.com/en/mnc2/telephony/
http://www.orange-business.com/en/mnc2/footer/news/highlights/issue3/fixed-mobile-convergence.html
http://www.orange-business.com/en/mnc2/footer/news/highlights/issue3/business-talk-mobile-access.html


Technorati tags: Orange Business Services | Mobiltelefonie | Unternehmen | Studie | Konvergenz |

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