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Agresso rät Behörden zum Einsatz eines flexiblen ERP-Systems

Finanzmisere in deutschen Kommunen: Auch Software schützt vor Pleite nicht

München - 20. August 2009

Deutschlands Kommunen in Finanznot: Ein Mix aus hohen Kosten und fehlenden Einnahmen gepaart mit Missmanagement sorgt für leere Haushaltskassen, Haushaltssperren werden immer öfter ausgesprochen. Selbst über modernen Gemeinden, die auf IT-Systeme großer Hersteller vertrauen, um Kostentransparenz zu erhalten und Prozesse zu automatisieren, kreist der Pleitegeier. Agresso, Experte für ERP, rät Verwaltungen jetzt den Status ihres IT-Systems zu prüfen, um eventuelle Mängel und Kostenfallen aufzudecken. Mit dem ERP-Healthcheck (http://www.showmeagresso.com/de/healthcheck) geschieht dies unkompliziert und kostenfrei. Das Tool hilft, vorhandene Systeme zu beurteilen und zielsicher neue Entscheidungen zu treffen.

Behörden sind neben ihrer finanziell angespannten Lage mit Prozessanpassungen, Reorganisationen und neuen gesetzlichen Vorgaben konfrontiert. Es gilt, den Spagat zwischen dem Einsatz einer Softwarelösung und der Einhaltung steuerfinanzierter IT-Budgets zu schaffen – dabei helfen integrierte fachübergreifende ERP-Lösungen. Fehlentscheidungen hinsichtlich Neuinvestitionen oder Anpassungen von Infrastrukturlösungen verursachen zusätzliche Kosten. Keine Kommune sollte Ausgaben in Betrieb und Wartung von IT-Systemen stecken. Bei vielen ERP-Systemen kosten Anpassungen hohe Tagessätze für Berater – Steuergelder, die sinnvoller verwendet werden können. Ein zukunftsfähiges ERP-System muss deshalb neben der Abbildung sämtlicher finanzrelevanter Planungs- und Steuerungsprozesse und einem aussagekräftigen Berichtswesen auch eine hohe Agilität bieten. Eine Senkung der Betriebskosten und Reaktionsgeschwindigkeit sind kritische Faktoren bei der Auswahl.

„Kommunen erkennen nur langsam, dass auch sie Unternehmen sind, die einem ständigen dynamischen Wandel unterliegen. Dieser Fehler spiegelt sich oft auch in der Wahl ihrer IT-Systeme wider. Sie müssen erkennen, dass es sich langfristig lohnt, althergebrachte Bewertungsmuster in Sachen ERP-System zu überdenken“, rät Agresso-Geschäftsführer Dieter Große-Kreul. „Der entscheidende Faktor ist die Agilität einer ERP-Lösung. Anpassungen müssen sich zeitnah und intern umsetzen lassen, statt teuer rekonfiguriert zu werden.“

Beispielhaft ist die Gemeinde Freudenberg, die mit Agresso auf eine flexible, anpassungsfähige ERP-Lösung setzt. Das Softwarepaket erfüllt alle Anforderungen eines zukunftsweisenden Finanzmanagements. Mit dem System profitiert die südwestfälische Stadt von zahlreichen innovativen Funktionen, die exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Zudem bietet die Lösung trotz niedriger Kosten die gewünschte Flexibilität für zukünftige Herausforderungen.

Über das Unternehmen

Über Agresso
Die Agresso GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns Unit 4 Agresso. Spezialisiert auf ERP-Lösungen für kommerzielle Dienstleister und den öffentlichen Sektor profitieren die deutschen Agresso-Kunden von über 20 Jahren Erfahrung des Anbieters. Das Kernprodukt "Agresso Business World" ist bei 2.600 Kunden in über 100 Ländern im Einsatz. Mit der Erweiterung des Lösungsportfolios um die Produkte ProFiskal und Kirp für den öffentlichen Bereich sowie die Finanzlösungen von CODA stärkt Agresso seine Marktposition und schafft weitreichende Synergieeffekte für Kunden. Die Muttergesellschaft Unit 4 Agresso ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und hat insgesamt 3.500 Mitarbeiter in 21 Ländern. Der Konzernumsatz belief sich 2008 auf 393,6 Millionen Euro.

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