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„Fass ohne Boden – Teil 2“: Rund 55 Prozent der mittelständischen Unternehmen brauchen externe IT-Berater für ERP-Änderungen

TEC-Studie: ERP-Nutzer beklagen Mangel an Flexibilität und Unabhängigkeit bei der Systemanpassung

München - 23. November 2011

Mehr als jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) mit 100 bis 1000 Vollzeitmitarbeitern bedarf der Hilfe externer IT-Berater, um seine ERP-Systeme an die jeweiligen Geschäftsbedürfnisse anzupassen. Dies geht aus einer internationalen Studie des Technology Evaluation Centers (TEC) unter 307 Geschäftsführern und Fachexperten aus verschiedenen Industriezweigen hervor, deren Ergebnisse UNIT4 nun in einem zweiten Teil veröffentlicht. Die befragten Manager sollten bewerten, wie gut ihre ERP-Systeme einen Unternehmenswandel unterstützen. Auszüge aus der Studie sind abrufbar unter: http://www.unit4software.de/themenschwerpunkte/integriertes-enterprise-resource-planning/auswahl-erp

Unter den Befragten gaben rund 46 Prozent der mittelständischen Unternehmen außerdem an, dass sie – abgesehen von den entstehenden Beraterkosten – „ständig unzufrieden“ oder gar „sehr unzufrieden“ mit der Agilität ihrer Geschäftssoftware sind. Insgesamt Dreiviertel (76 Prozent) der Teilnehmer monierten, dass eine Anpassung ihrer ERP-Systeme an einen erforderlichen Geschäftswandel mühsam und kostspielig ist. Die größte Frustration bei Mittelständlern verursachen insbesondere die Starrheit des Systems (21 Prozent), die Abhängigkeit vom Systemhersteller (zwölf Prozent), die entstehenden Upgrade-Kosten (zehn Prozent) sowie die Unzuverlässigkeit des Systems (acht Prozent). Ein rotes Tuch für den CFO eines jeden Unternehmens, wie auch ein aktuelles Video von UNIT4 anschaulich zeigt http://www.youtube.com/watch?v=1f5Zb0p6nJM&feature=related

„Starre monolithische Systeme hemmen eine schnelle Geschäftsentwicklung statt sie zu fördern“, sagt P.J. Jakovljevic, Principal Analyst bei TEC. „Grund dafür ist die Angst vor hohen Kosten bei Systemanpassungen. Das veranlasst viele Unternehmen dazu, Veränderungen aufzuschieben oder im kleinen Rahmen umzusetzen. Das Ergebnis ist dann häufig, dass Unternehmensdaten in Silos und oft nur manuell verwaltet werden. Sobald sich das Datenmanagement aus dem Geschäftssystem herausbewegt, wächst das Unternehmensrisiko und die ERP-Software verfehlt ihren Zweck.“

„Agresso Business World ist dazu eine echte Alternative, denn der Einsatz unserer Software wird nicht zum Fass ohne Boden“, sagt Michael Mors, Geschäftsführer von UNIT4 Business Software. „Die Vita-Architektur gibt den Anwendern die Gewissheit, einzelne Systemänderungen flexibel und schnell selbst vornehmen zu können. Außerdem ziehen Modifikationen nicht unweigerlich weitere Anpassungen nach sich. ERP-Anwender haben damit den Geschäftserfolg selbst in der Hand, die Kosten bleiben überschaubar.“

Über das Unternehmen

Über UNIT4 Business Software GmbH

Die UNIT4 Business Software GmbH mit Sitz in München ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns UNIT4. Spezialisiert auf Softwarelösungen für ERP und Finanzen unterstützt UNIT4 Business Software Organisationen aus privater und öffentlicher Hand dabei, ihre Geschäftsanforderungen effizient, schnell und kostensparend zu bewältigen. Entwickelt für Branchen, die dem stetigen Wandel unterliegen, umfasst das Produktportfolio die ERP-Lösungen mit dem Kernprodukt Agresso Business World, die Finanzsoftware-Familie Coda Financials sowie die Produkte ProFiskal und KIRP. In Deutschland unterstützt die UNIT4 Business Software GmbH mit zirka 200 Mitarbeitern in 5 Standorten Unternehmen verschiedenster Branchen – die Kunden profitieren von über 30 Jahren Erfahrung des Anbieters. Die Muttergesellschaft UNIT4 hat mehr als 4.000 Mitarbeiter in 24 Ländern und ist an der Euronext Amsterdam notiert (EURONEXT - U4AGR) sowie in den Amsterdam Midcap Index (AMX) integriert. Der Konzernumsatz belief sich 2010 auf 421.7 Millionen Euro.
Mehr Informationen über UNIT4 Business Software unter: www.unit4software.de

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