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Kostenfalle Consultants: UNIT4 Agresso Studie belegt Abhängigkeit der Kommunen von externen IT-Beratern

91 Prozent der befragten Stadtverwaltungen sind bei der Anpassung ihrer IT-Infrastruktur auf externe Hilfe angewiesen

München - 16. August 2010

Eine aktuelle Studie des ERP-Experten UNIT4 Agresso unter europäischen Kommunen zeigt, dass kaum eine Verwaltung Änderungen in ihrem ERP-System selbstständig vornehmen kann. Nur neun Prozent der Befragten gaben an, dass sich nötige Anpassungen auch ohne Hilfe von externen Beratern umsetzen lassen.

UNIT4 Agresso befragte insgesamt 240 IT- und Finanzvorstände aus Europa zu ihrem Back-Office-System. Die Erhebung kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Gemeinden mindestens fünf verschiedene IT-Subsysteme unterschiedlicher Anbieter verwendet, um ihre Prozesse zu verwalten. Am häufigsten genannt wurden Lösungen für das Dokumenten-Management (84 Prozent), für Personal (72 Prozent), für die Gehaltsabrechnung (70 Prozent), für das Beschaffungswesen (23 Prozent) sowie für die Planung (26 Prozent).

Eklatant: Nur eine Minderheit (9 Prozent) der kommunalen Verwaltungen sieht sich in der Lage, selbst Änderungen am System vorzunehmen – und das, obwohl das Thema Flexibilität weit oben auf der Wunschliste steht: Nicht weniger als 57 Prozent bestätigten, dass es ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig ist, Modifikationen selbstständig durchführen zu können. 64 Prozent nannten in diesem Zusammenhang die Komplexität des Systems als größtes Problem, gefolgt von Kosten (56 Prozent) und Störungen des Ablaufs (43 Prozent).

„Die Kommunen geraten zunehmend unter Druck“, sagt Dieter Große-Kreul Geschäftsführer von UNIT4 Agresso. “Knappe Budgets, steigende Erwartungen von Bürgern und der Innovationsdruck aufgrund neuer Technologien sind die größten Herausforderungen der Kämmerer. Ohne flexible und integrative Lösungen sind Verwaltungen allerdings nicht dynamisch genug, um sich schnell und effektiv auf neue Prozesse einstellen zu können. Die Folgen sind unnötig hohe Kosten durch externe IT-Berater und ein enormer Aufwand bei der Datenverwaltung, weil Insellösungen zum Einsatz kommen.“

Zitat Unternehmensvertreter

„Die Kommunen geraten zunehmend unter Druck“, sagt Dieter Große-Kreul Geschäftsführer von UNIT4 Agresso. “Knappe Budgets, steigende Erwartungen von Bürgern und der Innovationsdruck aufgrund neuer Technologien sind die größten Herausforderungen der Kämmerer. Ohne flexible und integrative Lösungen sind Verwaltungen allerdings nicht dynamisch genug, um sich schnell und effektiv auf neue Prozesse einstellen zu können. Die Folgen sind unnötig hohe Kosten durch externe IT-Berater und ein enormer Aufwand bei der Datenverwaltung, weil Insellösungen zum Einsatz kommen.“

Über das Unternehmen

Über UNIT4 Agresso GmbH

Die UNIT4 Agresso GmbH mit Sitz in München ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns UNIT4. Spezialisiert auf Softwarelösungen für ERP und Finanzen unterstützt UNIT4 Agresso Organisationen aus privater und öffentlicher Hand dabei, ihre Geschäftsanforderungen effizient, schnell und kostensparend zu bewältigen. Entwickelt für Branchen, die dem stetigen Wandel unterliegen, umfasst das Produktportfolio die ERP-Lösungen mit dem Kernprodukt Agresso Business World, die Finanzsoftware-Familie CODA sowie die Produkte ProFiskal und KIRP. In Deutschland adressiert das Unternehmen die Kernbranchen projektorientierte Dienstleister, öffentliche Verwaltung, Forschung, Handel, Logistik & Fertigung – die Kunden profitieren von über 20 Jahren Erfahrung des Anbieters. Die Muttergesellschaft UNIT4 ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und hat insgesamt 3.456 Mitarbeiter in 19 Ländern. Der Konzernumsatz belief sich 2009 auf 379,4 Millionen Euro.

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Mehr Informationen über UNIT4 Agresso unter: http://www.unit4agresso.de

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Sandra Rack

Eisenbahnstraße 24

73630 Remshalden

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sandra.rack@unit4.com

 

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Pia Erven und Eva Rohrmüller

Baierbrunner Str. 15

81379 München

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