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Mobile Commerce – Chance für Online-Händler?

hybris gibt Tipps zur erfolgreichen Nutzung dieses Vertriebsweges

München - 22. November 2010

Laut einer kürzlich veröffentlichten BITKOM-Studie nutzen mittlerweile zehn Millionen Handybesitzer in Deutschland regelmäßig das mobile Internet – mit steigender Tendenz. Experten sind sich einig, dass Mobile in den nächsten Jahren zu dem wichtigsten Absatzkanal neben POS und dem Internet heranwächst. Derzeit verfügen jedoch die wenigsten Anbieter über nutzerfreundliche mobile Applikationen, die den Anforderungen der Kunden entsprechen. Die meisten eignen sich nur für bestimmte Endgeräte. Des Weiteren frustriert die Nutzer, dass sie das gewünschte Produkt nicht über das Handy kaufen können. Auch die beschwerliche Bedienbarkeit aufgrund des wesentlich kleineren Displays wird als störend empfunden.

Nur wenn Anbieter die Vertriebskanäle synchronisieren und Kunden ermöglichen, ihre Nachfrage barrierefrei mobil zu befriedigen, werden sie auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. hybris, ein führender Hersteller von Standardsoftware für Multichannel Commerce und Communication, hat daher im Folgenden Tipps zusammengestellt, wie Unternehmen das Potential des mobilen Kanals voll ausschöpfen können:

1. Integrierte Strategie

Um das volle Potenzial von Mobile Commerce auszuschöpfen, sollten Händler und Markenunternehmen eine ganzheitliche mobile Strategie entwickeln, die sämtliche Kommunikationskanäle mit einbezieht. Der mobile Kanal bildet dabei das perfekte Bindeglied zwischen online und klassischen Kanälen wie Print und POS. So profitieren Unternehmen, wenn sie auf Lösungen setzen, die eCommerce und mCommerce gemeinsam anbieten und beide Vertriebswege auf einheitliche Produkt- und Marketinginformationen zurückgreifen. Dadurch kann sich der Kunde beispielsweise „mobil“ informieren und am POS dann direkt kaufen.

2. Die breite Masse nicht aus dem Auge verlieren
Wer eine breite Zielgruppe erreichen will, sollte eine Lösung bereitstellen, die sowohl Smartphones als auch ältere Endgeräte mit kleinerem Display unterstützt. Je nach Endgerät werden die Inhalte optimiert auf dem Display angezeigt. Je nach Bedarf sollte es möglich sein, sowohl native mobile Applikationen („Apps“) als auch optimierte mobile Websites anzubieten. So lassen sich fast 100% aller internetfähigen Handys erreichen.

3. Intelligente Menüführung anbieten
Eine mobile Website muss, ebenso wie ihr großer Bruder die Internetseite, einfach und möglichst intuitiv zu nutzen sein. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass man den Nutzer nicht erst durch verschachtelte Menüs klicken lässt, sondern durchdachte Suchfunktionen anbietet.

4. Konsistente Benutzer-Interaktionen ermöglichen
Nutzer des mobilen Internets verwenden ihr Mobiltelefon immer häufiger, um an jedem Ort und zu jeder Zeit Einkäufe zu tätigen, oder sich über Produkte und Preise zu informieren. Beim erneuten Aufruf eines Shopping-Portals am heimischen Computer will der Nutzer gerne dort weitermachen, wo er mobil aufgehört hat: besuchte Seiten, abgerufene Produkte und gefüllte Warenkörbe sollten leicht in ihrem korrekten Zustand wiederzufinden sein.

5. Geoinformationen nutzen
Moderne Smartphones sind in der Lage auf Geoinformationen zurückzugreifen, um dem Nutzer gezielt Informationen zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise können dem Kunden mithilfe von Geoinformationen die umliegenden Geschäfte angezeigt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit spezielle Informationen zu der Filiale, in der sich der Nutzer gerade befindet, anzubieten. Das kann – bei größeren Läden – ein Lageplan sein, aber auch eine Liste mit aktuellen Angeboten und Sonderaktionen.

6. Mobile Barcodes generieren
Barcodes sind von Kunden kinderleicht zu nutzen und stellen daher eine gute Möglichkeit dar, die Vertriebskanäle stationärer Shops, Print, Online und mobiles Internet miteinander zu verbinden. So können Barcodes beispielsweise in Werbeanzeigen integriert werden, um den Kunden direkt zum dazugehörigen Online-Angebot weiterzuleiten. Beim Scannen des Barcodes stehen dem Kunden innerhalb weniger Sekunden zusätzliche Informationen zum gewünschten Produkt zur Verfügung.

Über das Unternehmen

Über hybris
hybris ist ein führender Hersteller von Standardsoftware für Multichannel Commerce und Communication. Die Software-Entwicklungsstrategie von hybris basiert auf der langjährigen Erfahrung, dass Unternehmen über sämtliche Vertriebskanäle mit Kunden und Partnern stets konsistent, aktuell und relevant kommunizieren müssen. hybris hat für diese Herausforderungen eine integrierte Lösung entwickelt, um die Kommunikations-, Vertriebs- und Kundendienstprozesse über alle Kanäle zu beherrschen. Auf einer Plattform werden sämtliche Produktdaten zentral verwaltet und medienneutral aufbereitet. Diese konsistenten Informationen lassen sich anschließend in jeden beliebigen Online- und Offline-Kanal ausgeben. Dafür bietet hybris integrierte Anwendungen unter anderem für E-Commerce, Mobile Commerce, Call Center Integration und Database Publishing (Katalogproduktion).
 
hybris wurde 1997 gegründet. Der Firmensitz befindet sich in München, weitere Büros in Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Schweden, Frankreich, Italien, Polen sowie den USA. Die internationale Präsenz wird darüber hinaus durch ein engagiertes Netzwerk von Geschäfts- und Technologiepartnern in Europa und den USA gestärkt. Derzeit betreiben mehr als 250 Kunden weltweit über 2.000 Webseiten „powered by hybris“. Zu diesen Kunden zählen führende Handels- und Fertigungsunternehmen wie Adidas, Conrad, Demag, Douglas, Levi´s, Bader, Rexel, Lufthansa, Pirelli, Phonak, Reebok, Sika, Ulla Popken und Toys´R´us.


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